Große Studie zum Thema Treppensicherheit in München 2020



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Pressesprecherin des Deutschen Instituts für Treppensicherheit ab 01.08.2020

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an mich.

thomaier@treppensicherheit.de

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2021-06-21

Fachtagung: Barrierefreies Leben – Senioren im Fokus

Aufgrund der Corona-Situation fand die aktuelle DIPB-Tagung (Dachverband Integratives Planen und Bauen) am 14. Und 16. Juni 2021 als Online-Veranstaltung statt. Unter dem Motto «Barrierefreies Leben – Senioren im Fokus» war unter anderem Treppensicherheit ein Thema,  zu welchem Werner Thomaier, Geschäftsführer des DIT (Deutsches Institut für Treppensicherheit), einen interessanten Beitrag leistete.

Werner Thomaier bei der Online Fachtagung des DIPB
Werner Thomaier vom Deutschen Institut für Treppensicherheit bei der Online-Fachtagung des DIPB


 

2021-06-11

2. Handlauf nachrüsten mit 4000,- Zuschuß

Mehr Lebensqualität durch mehr Mobilität, ein Beitrag im Südanzeiger / Augsburg...

Zweiter Handlauf mit Zuschuß



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2021-05-24

Handlaufprofil ein unbeachtetes, aber essenzielles Thema

In aller Ausführlichkeit erläutert "Mobilfuchs" wie ein Handlauf gestaltet und geformt sein muß, damit er den Ansprüchen an effektive Barriererfreiheit genügt.

Griffsicherer Handlauf

Ziel von Mobilfuchs ist die Vermittlung von Fakten, Hinweisen und Hintergrundinformationen zur Schaffung der Barrierefreiheit. Dabei richtet sich die Mobilfuchs sowohl an Fachleute, als auch an „Otto-Normalverbraucher".



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2021-05-03

Sicherheit an Treppen in der Schweiz

Sicherheit wird in der Schweiz grossgeschrieben - Handläufe an allen Treppen

Treppen sind für gehbehinderte Bewohner und Besucher erschwerende Hindernisse. Sie benötigen vor allem ein bequemes Steigungsverhältnis und gut umgreifbare Handläufe.

Technische Informationen über hindernisfreie Treppen im Wohnungsbau bei www.hindernisfreie-architektur.ch auch für Architekten und Planer in Deutschland wissenswert.



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2021-04-20

Immer mehr Menschen mit altersbedingten Einschränkungen

Wohnumfeldverbessernde Massnahmen helfen weiter.


 

2021-02-04

6. Seminar Barrierefreie Wohngebäude in Baden-Württemberg

Das ganztägige Seminar am 11.06.2021 zur DIN 18040-2 Barrierefreies Planen und Bauen der HyperJoint GmbH/ nullbarriere.de vermittelt fundiertes Fachwissen zum Thema Barrierefreie Wohngebäude in Neubau und im Bestand. Die Teilnehmer erfahren, wie Baumaßnahmen nach dem Stand der Technik zu planen und kostengünstig umzusetzen sind.
Details u.a.: Erschließung, Türanschlüsse, Räume sowie optimierte Sanitärräume. Praxisbeispiele sowie Selbsterfahrung mit Rollstuhl, Blindenstock und Simulationsbrillen.
Veranstaltungsort ist das Flexo Schulungszentrum im Sudturm von Gottmadingen in der Nähe des Bodensees.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2021-01-29

Stürze vermeiden durch normgerechte Handläufe

Barriefreie Treppen mit beidseitigem Handlauf

Stürze vermeiden durch normgerechte Handläufe

In einer großangelegten Kampagne wollen die Schweizer Unfallversicherung Suva und die Deutsche Seniorenliga e. V. die Anzahl der Stolper- und Sturzunfälle durch Prävention und Aufklärung vermindern. Unsere Schweizer Nachbarn haben die Ursachen von Unfällen genau untersucht und festgestellt, dass sich rund ein Drittel besagter Sturzunfälle auf Treppen ereignet. Jeder Treppensturz kostet... (weiterlesen im PDF)


 

2021-01-24

So gefährlich ist es zuhause

Dreimal soviel Tote wie im Straßenverkehr!

Dreimal soviel Tote wie im Straßenverkehr!

Das eigene Zuhause ist der sicherste Ort der Welt – glauben wir. Denn dort fühlen wir uns wohl und alles ist vertraut. Wer aber einen Blick auf die Zahl der Unfalltoten wirft, kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. Viele Unfälle geschehen zudem leider auf Treppen. (Quelle Video: DAS SICHERE HAUS)

So gefährlich ist es zuhause: Dreimal so viele Unfalltote wie im Straßenverkehr - YouTube


 

2021-01-23

Winter - Sturzgefahr auf ungestreuten Wegen und Treppen

Treppe mit Handlauf im Freien

In den nächsten Tagen ist Glatteis aufgrund von überfrierender Nässe möglich. Daher erinnert das Deutsche Institut für Treppensicherheit  Hauseigentümer an ihre Pflicht, Gehwege und Treppen zu räumen und zu streuen. Diese sollten sie ernst nehmen: Rutscht eine Person auf nicht gestreuten Wegen aus und verletzt sich, können sie für die Unfallfolgen haftbar gemacht werden.

Hauseigentümer müssen sicherstellen, dass an ihr Haus oder Grundstück angrenzende Gehwege und Treppen  bei Glätte gefahrlos betreten werden können. Die sogenannte Streupflicht beginnt im Regelfall werktags um 7 Uhr und endet um 20 Uhr. „Es muss so gestreut werden (und wenn erforderlich auch Eis beseitigt und Schnee geräumt werden), dass eine Mindestbreite von einem Meter, bei Gehwegen mit viel Fußgängerverkehr 1,5 Metern eingehalten wird“, erklärt der Geschäftsführer des DIT Werner Thomaier. Ist überfrierende Nässe oder Eisregen für den ganzen Tag vorhergesagt, muss der Eigentümer mehrmals streuen. „Kommt ein Hauseigentümer seiner Streupflicht nicht nach, kann das teuer für ihn werden“, sagt Thomaier.

Unfallkasse kann bei Pflichtverletzung Regressansprüche stellen

Rutscht zum Beispiel eine Person auf dem Weg zur Arbeit auf dem ungestreuten Fußweg aus und verletzt sich, übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung im Regelfall die Kosten etwa für die ärztliche Behandlung. Aber: Sie prüft nach einem Unfall, ob der Hauseigentümer Treppen und Gehwege gestreut hat. Stellt sich heraus, dass er seine Pflicht versäumt und damit den Unfall verursacht hat, stellt sie Rückforderungen an ihn. „Wie hoch die Kosten sind, hängt von der Schwere des Unfalls ab. In der Regel fallen Kosten für den Krankentransport, ärztliche Behandlung, Hilfsmittel usw. an – das summiert sich bei einem Knochenbruch auf mehrere tausend Euro“, erklärt Thomaier.  Besonders kritisch wird es für den Hauseigentümer, wenn er an Treppen nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Handlauf angebracht hat - da ist die Rechtslage eindeutig und das kann sehr teuer werden. Neben den Forderungen der Unfallkasse kann auch ein Bußgeld durch das Ordnungsamt fällig werden.

 


 

2020-11-09

Interview: Unfallursache Treppensturz vermeiden

Jährlich sterben laut Statistischem Bundesamt deutlich mehr als eintausend Menschen in Deutschland nach einem Sturz auf einer Treppe. Die Dunkelziffer der Verletzungen durch einen Treppensturz dürfte laut dem “Deutschen Institut für Treppensicherheit e.V. (DIT)” um ein Vielfaches darüber liegen.

Verletzungen in Privathäusern und Wohnungen sind eine Sache – doch leider lassen auch in vielen öffentlichen Gebäuden die eigentlich vorgeschriebenen Treppensicherungen zu wünschen übrig, so Werner Thomaier, Geschäftsführer des DIT e.V. Im folgenden Interview erläutert Thomaier, was man hier besser machen könnte.

Unfallursache Treppenstuerze vermeiden



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2020-08-26

Verkehrstote und "Treppentote"

Die Zahl der Verkehrstoten sinkt, die Zahl der „Treppentoten“ steigt – auf zwischenzeitlich rund 4 000 im Jahr.

„In Deutschland sterben mehr Menschen auf Treppen als auf Straßen“, stellt Dietmar Böhringer, „Beauftragter für barrierefreies Gestalten" des „Verbandes für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik“ fest. „Beim Straßenverkehr ist es gelungen, die Zahl der Toten in beeindruckender Weise zu verringern. Erreicht wurde dies vor allem durch immer hartnäckigere, gesetzliche Maßnahmen.“ Die gebe es zwar beim Treppenbau auch, aber: „Es werden auffällige Fehler begangen und nicht nur geduldet“.

Diese Erfahrung macht auch Siegfried Schmid. Der Vorsitzende des gemeinnützigen „Deutschen Instituts für Treppensicherheit“ (DIT) verweist auf das Bürgerliche Gesetzbuch, demnach jeder einen Anspruch darauf hat, den Zugang zu seiner  Wohnung barrierefrei zu erhalten. Als Architekt und Sachverständiger für barrierefreies Bauen weiß er aber auch, dass rechtliche Vorgaben und Realität oft nicht übereinstimmen. Und so verwundert es ihn nicht, entsetzt ihn aber gleichzeitig, wenn er die Zahl der Menschen hört, die jährlich durch Treppenstürze auf nicht entsprechend ausgestatteten Treppen zu Tode kommen.

Das darf nicht sein!

„Wir akzeptieren etwa 4 000 Tote (Stand 2013) in jedem Jahr und nehmen gleichzeitig erfreut zur Kenntnis, dass im vergangenen Jahr „nur“ rund 3 000 Menschen auf Deutschlands Straßen starben.“ Das darf nicht sein

Auffallend, aber auch wenig überraschend sei, dass es überwiegend ältere Menschen sind, die durch Treppenstürze zu Tode kommen. „In nicht wenigen Fällen hätte eine vorschriftsmäßig ausgestattete Treppe Schlimmes verhindern können“, weiß Werner Thomaier, der Geschäftsführer des DIT. Dazu zählen Handläufe auf beiden Seiten, die gehbehinderten Menschen – „im Übrigen gleich welchen Alters“ – Sicherheit geben und zur Barrierefreiheit entscheidend beitragen.

Forderung: Sicherere Treppen

Dietmar Böhringer, Siegfried Schmid und Werner Thomaier fordern deshalb einhellig von den Verantwortlichen deutliche Konsequenzen: Einerseits Forschungsprojekte, andererseits rasche Umsetzung und Korrekturen der einschlägigen Empfehlungen, Richtlinien, Leitfäden und gesetzlichen Regelungen, damit unsere Treppen sicherer werden!


 

2020-08-20

WEG Recht zur Finanzierung eines Handlaufs

MIETRECHT: Das WEG Recht verpflichtet Eigentümer NICHT, die Barrierefreiheit eines Treppenhauses wegen eines gehbehinderten Eigentümers zu finanzieren. ABER, wenn der behinderte Mieter/Eigentümer die KOSTEN SELBST oder durch Dritte (Pflegekasse, Behinderten-Zuschuss) ÜBERNIMMT, muss der Vermieter ZUSTIMMEN.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2020-07-24

Beidseitiger Handlauf in Mietwohnanlagen vorgeschrieben

Auch im Treppenhaus einer Mietwohnanlage muss beidseitig ein Handlauf sein, wenn ein Bewohner behindert ist, oder eine Pflegestufe hat. Der Rechtsanspruch begründet sich auf BGB  §554a "Barrierefreiheit". Der Mieter kann vom Vermieter die Zustimmung zu baulichen Veränderungen oder sonstigen Einrichtungen verlangen, die für eine behindertengerechte Nutzung der Mietsache oder den Zugang zu ihr erforderlich ist, wenn er ein berechtiges Interesse daran hat.
 

2020-07-24

Beidseitiger Handlauf in Eigentumswohnanlage ist zu dulden

Wenn jemand in einer Eigentumswohnanlage einen beidseitigen Handlauf benötigt, müssen Miteigentümer diesen Handlauf dulden, wenn die Kosten von dem Mieter oder einem Dritten übernommen werden und die übrigen Wohnungseigentümer keinen wesentlichen Nachteil geltend machen können. Evtl. Rückbaukosten können verlangt werden. Bei der nach § 14, 22 WEG vorzunehmenden Würdigung der Interessen der betroffenen Wohnungseigentümer is überdies die objektive Wertentscheidung des Grundsgesetzes über das Benachteiligungsverbot von Behinderten gem. Art. 3 Abs. 3 S. 2 GG i.V.m. Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG. zu berücksichtigen
 

2020-04-06

Unser Vorsitzender im Fernsehen

Fernseh-Interview mit Siegfried Schmid bei Radio Maria

Siegfried Schmid, Vorsitzender des Deutschen Instituts für Treppensicherheit, erzählt über sich und sein Leben. Aufzeichnung bei Youtube.


 

2020-02-21

Flexo Handlaufsysteme sucht Mitarbeiter

Flexo Handlaufsysteme sucht Mitarbeiter
 

2019-12-10

Das DIT zieht um

AB 1.1.2020 finden Sie das "Deutsche Instititut für Treppensicherheit" unter der neuen Anschrift im Sudturm in Gottmadingen, Anneliese Bilger Platz 1. Direkt im Herzen von Gottmadingen, direkt auf der Deutsch/Schweizer Grenze sind die Schulungsräume und die Ausbildungsstätte. Gerne dürfen auch Gruppen und Verbände Gast bei uns sein.

Sie erreichen uns wie bisher telefonisch unter 07731 - 3198186 und natürlich auch wie bisher per Email an info@treppensicherheit.de

Neues Schulungszentrum des Deutschen Instituts für Treppensicherheit

Siegfried Schmid, 1. Vorsitzender macht weiter

Wir freuen uns auch, daß unser 1. Vorsitzender Siegfried Schmid noch weitere 2 Jahre bis Ende 2021 im Amt bleibt und uns mit seinem Wissensschatz rund um Treppen und deren sichere Ausgestaltung zur Seite steht bis ein ebenso kompetenter Nachfolger gefunden ist.


 

2019-05-25

"Barrierefrei Bauen" ausführlich erläutert

Eine hervorragende Broschüre zum Thema Barrierefreiheit finden Sie beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Ausführlich ist auch das Thema Treppe und Handlauf behandelt (Seite 42-46 in der Broschüre) - es gehört inzwischen zum Standard, dass Treppen auf beiden Seiten griffsichere Handläufe nach Norm und Gesetz haben. Die Broschüre erhalten Sie kostenlos als Download auf der Website des Ministeriums oder direkt hier (PDF).


 

2019-05-06

Broschüre über Treppen und Stufen

Die Schweizer Fachstelle "Hindernisfreie Architektur" hat eine Fachbroschüre über hindernisfreie Treppen veröffentlicht und dabei auch geltende Normen und Gesetze zusammengetragen. Interessant ist für Deutschland, dass die Frage der Fluchttreppen hier sehr deutlich erwähnt wurde und damit auch die entsprechenden Auflagen mit verbunden sind, z.B. immer die beidseitigen Handläufe.

Hindernisfreie Architektur über Fluchttreppen

Vollständige Broschüre hier im PDF >>>


 

2019-01-10

Langjährige Pressesprecherin verläßt das DIT

Aus beruflichen und persönlichen Gründen hatte unsere langjährige Presse-Sprecherin Frau Antje Ebner ihr Amt aufgegeben. Seit der Gründung des Vereins war sie als kompetente Fachfrau Ansprechpartnerin für die regionale und vor allem für die überregionale Pressearbeit des DIT. Wir danken Frau Ebner für den grossen und engagierten Einsatz und wünschen Ihr persönlich alles Gute.

 

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