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Neuer Vorsitzender für DIT gesucht

Wir bitten um Verständnis, daß unser Büro nicht immer besetzt ist, da nur ehrenamtliche Mitglieder mitwirken.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte am besten mit Fotos per Email an info@treppensicherheit.de an uns.

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2008-05-19

Kindertagesstätten -hier Treppensicherheit

In Kindertagesstätten müssen Treppen beidseitig Handläufe erhalten. Ein Handlauf für den "Erwachsenen" und ein Handlauf in "kindgerechter Höhe". Siehe dazu die anschauliche Information mit den Hinweisen auf die Sicherheit sowie verständlichen Bildern aus NRW sowie die weitere Information aus NRW in den unten aufgeführten Links.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-05-15

Barrierefreiheit - Gesetzliche Verpflichtung!

Immer wieder wird die Frage gestellt, ist Barrierefreiheit eine gesetzliche Verpflichtung oder eine freiwillige Leistung. Unzweifelhaft handelt es sich dabei um eine gesetzliche Verpflichtung. Bei Neubauten sind selbstverständlch alle Anfroderungen zu erfüllen, wozu auch die Verpflichtung zählt, dass Treppen an beiden Seiten griffsichere Handläufe erhalten müssen. Bei bestehenden Anlagen gibt es je nach Landesbauordnung Einschränkungen, vor allem wenn die Anforderung der Barrierefreiheit nur mit unverhältnismäßigen Aufwand erfüllt werden kann. Bei Treppen sind dies geschlossene Stufen (also Treppen mit Setzstufen) und an beiden Seiten Handläufe, wobei der Wandhandlauf durchgehend ausgeführt werden muss, sowie 30 cm über die erste und letzte Stufe zu führen ist.
 

2008-05-05

Treppensicherheit in der Schweiz

Zum Thema Treppen hat die "Schweizer Fachstelle für behindertengerechtes Bauen" eine Broschüre verfasst, welche sehr anschaulich und ausführlich das Thema "Treppen" und damit auch die Sicherheit auf Treppen behandelt. Werden Treppen nach den Schweizer Vorgaben errichtet, so stellen diese dann ein Höchstmaß an Sicherheit dar, und sind vor allem für ältere oder behinderte Mitbürger eine "barrierefreie Treppe". Wenn in Deutschland die Treppen nach der DIN 18024/25 errichtet und ausgestattet werden, so entsprechen diese ähnlich dem Schweizer Standart. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-04-29

Treppensturz Todesunfallursache Nr. 1 im eigenen Haus.

Eine traurige Bilanz: Der Treppensturz ist weiterhin die häufigste Unfallursache im häuslichen Bereich. So starben nach neuesten Zahlen des statistischen Bundesamtes im Jahre 2006 im häuslichen Bereich 771 Personen durch Sturz auf oder von Treppen und Stufen. Besonders gefährdet sind nach den Unfallzahlen Personen ab dem 60 Lebensjahr, die meisten Unfalltote im häuslichen Bereich liegen mit 143 Toden in der Altersklasse zwischen 80 - 85 Jahren. Zum Vergleich nehmen sich die Todesfälle durch Sturz auf der Leiter mit 83, oder vom Baum mit 19 Todesfällen noch bescheiden aus. Selbst auf der Ebene stürzen jährlich 133 Personen zuhaus zu Tode. Daher rät das DIT keine losen Teppiche auf den Fluren und Treppen, rutschsichere Beläge, ausreichende Beleuchtung, Haltegriff im Flur und an Treppen einen beidseitigen durchgehenden und griffsicheren Handlauf.
 

2008-04-25

Sturz am Gehsteig - Verkehrssicherungspflicht

Rentnerin erhält nach Sturz 2600 Euro Entschädigung

Neubrandenburg (dpa/mv) - Zweieinhalb Jahre nach ihrem Sturz auf dem Weihnachtsmarkt am Neubrandenburger Rathaus erhält eine 82-jährige Frau eine Entschädigung. Der Marktveranstalter werde nach einem Vergleich 2600 Euro Schadensersatz zahlen, teilte das Amtsgericht Neubrandenburg am Donnerstag mit. Die Frau war im Dezember 2005 wegen einer fehlenden Gehwegplatte auf das Gesicht gestürzt. «Die Frau war übel zugerichtet», sagte die Richterin. Der Veranstalter hatte sich mit Hinweis auf die städtische Fläche zunächst geweigert, Entschädigung zu zahlen. Der Pächter der Fläche sei aber auch für die Verkehrssicherung verantwortlich.

 

2008-04-21

Bay. Bauordnung geändert

Mit Bayerischem Gesetz- und Verordnungsblatt wurde auch die Bayerische Bauordnung geändert. Wichtige Infos zu Treppen und zur Treppensicherheit finden wir in den Art. 32 und für Geländer und Handläufe unter Art. 48 Barrierefreies Bauen. Die Umsetzung der Muster -Liste der Techn. Baubestimmungen, wurde mit AIIMBI. Nr. 14/2006 S.613 geändert.  

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-04-16

Verkehrssicherungspflicht im Urlaubshotel

In Bezug auf die Verkehrssicherungspflicht bei Hotels, Gaststätten und Clubs in Urlaubsländern steht das Urteil des LG Frankfurt vom 17.1.08 in Tradition früherer Urteile, welche von dem Veranstalter eine eigene Verkehrssicherungspflicht bei dem von ihm veranstalteten Reisen hinsichtlich Auswahl und Kontrolle der Leistungsträger und der Beschaffenheit der Vertragshotels und Ferienclubs fordern. Es sind auch im Urlaubshotel diejenigen Sichungsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Reiseveranstalter für ausreichend halten dürfe, um die Reisenden vor Schaden zu bewahren, und die ihm den Umständen nach zuzumuten seien. So gelten bei Treppen auch im Urlaubsland deutsche Sicherheitstandarts z.B. Rutschhemmung bei Boden- und Treppenbelag, beidseitige Handläufe, Geländerhöhe und ausreichende Beleuchtung. Im vorliegenden Urteil stehen dem Reisenden durch einem Sturz bei regennasser Marmortreppe durch Verletzung der Verkehrssicherungspflicht Schmerzensgeld, Schadensersatz, eine Minderungsquote und eine Entschädigung wegen entgangener Urlaubsfreude zu. Den vollstänigen Urteilstext gibt es im Reiserechts-Register unter dem Stichwort"LG Frankfurt 17.01.2008"
 

2008-03-06

DIN 18024/25 bauaufsichtlich eingeführt

Eine sehr informative Broschüre über die DIN 18024/25  von der Bay. Architektenkammer/ Staatsministerium finden Sie im Internet unter www.byak-barrierefrei.de/byak-barrfrei_publikationen.htm

Hier sind auch die Vorschriften über die Sicherheit auf den Verkehrswegen genau beschrieben. Es regelt die Zugänge zu Häusern, Wohnungen, öffentlich zugängliche Gebäude und Arbeitsstätten, sowie auch Treppen in Frei- und Grünanlagen. Bitte beachten Sie im Interesse unserer Mitbürger die seit vielen Jahren bekannte DIN 18024 bzw. 18025.  Bei Treppen sind neben ausreichender Beleuchtung, trittsichere Stufenbeläge besonders die beidseitigen Handläufe nach DIN Normen zu beachten.

Ein vergleichsweise ebenso klare und verständliche Publikation hat das Wirtschaftsministerium aus Baden Württemberg erstellt. Hier sind in einer Veröffentlichung die verschiedenen Normen zusammengefasst, und sehr anschaulich erklärt.  



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2008-02-24

SIA Norm 500 - Schweiz Entwurf einer neuen Norm

Der Entwurf der Schweizer SIA Norm will Handläufe wie folgt regeln:

1. Handläufe müssen auf 0,90 m bis 1,00 Höhe über der Vorderkante der Auftritte beziehungsweise über der Bodenfläche verfügbar sein. Sie müssen den Treppenlauf an beiden Enden um mindestens 0,30 m überragen und bei Änderung der Laufrichtung ununterbrochen weiterführen. Handlaufenden, die um mehr als 0,1 m frei in den Raum ragen, müssen nach unten oder seitlich gekrümmt sein.

2. Handläufe müssen festen Halt bieten und handgerecht fassbar sein, Richtwert für den Durchmesser: 30 - 45 mm.

3. Die Wahl der Benützerseite eines Handlaufs muss durch beidseitige oder gegebenenfalls durch mittige Anordnung gewährleistet sein.  

 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2008-02-23

Referenten bei Intern. Baumesse

Das Dt. Institut für Treppensicherheit mit dem 1. Vorsitzenden Dipl- Ing. FH Siegfried Schmid war mehrfach als Referent bei der 13. Internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik  tätig. Hier vor allem zum Thema Zielpunkt: Barrierefrei, Planen und Bauen. Weitere Infos dazu unter www.nullbarriere.de oder www.lebenohnebarrieren.de
 

2008-02-07

Sichere Stufen

Beleuchtung auf Treppenstufen bringt Sicherheit. Durch erkennbare Stufenvorderkanten fühlen sich vor allem ältere Personen, Kinder und behinderte Menschen auf der Treppe sicher. Nähere Informationen erhalten Sie durch den LINK.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-01-21

Grenzüberschreitende Sicherheit

Im deutschsprachigen Raum finden wir in Bezug auf Treppensicherheit vermehrt gleiche oder ähnliche Rechtsauffassungen. Einen sehr anschaulichen Bericht konnte wir einer Schweizer Fachzeitschrift für das Metallbau-Handwerk entnehmen. Ähnliche Rechtsauffassungen gibt es in Deutschland, RA Peters vom DHTI hat hier eine ausführliche Stellungnahme in Bezug auf Rehling-Geländer, vor allem im privaten Haus, abgegeben. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-01-12

Barrierefreies Bauen - Definitionen

Die Universität Stuttgart hat eine Dokumentation zur Definition des öffentlichen Raumes, der Definition einer Barriere, Betroffene Personen, rechtliche Grundlagen und Regelwerke sowie zum Thema "Grundlegende bauliche Elemente des barrieren Bauens" herausgegeben. Aufgrund der rechtlichen Grundlage kann bzw. muss für Gebäude und Anlagen, welche die geforderten Auflagen nicht einhalten, die Genehmigung des Bauvorhabens verweigert werden. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-01-11

Prüfkriterien Baden Württemberg

Der Dachverband Integratives Planen und Bauen e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer und den zuständigen Ministerien ausführliche Informationen zur DIN 18024/25 in einem Prüfkatalog zusammengetragen, welcher auch bei Verkehrswegen - Treppen, Rampen und Flure - die gesetzliche Vorschriften in anschaulicher Weise darlegt. Es wird auch unterschieden zwischen Neubauten und den gesetzlichen Vorschriften für die Nachrüstung im Bestand. Seit dem Jahre 1996 ist die DIN für barrierefreies Bauen in Baden-Würtemberg bauaufsichtlich eingeführt. In diesem Bundesland werden öffentlich zugängliche Bauten nach den in der DIN festgelegten Standarts gebaut. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-01-04

Handlauf nach DIN

Eine sehr informative Seite mit Hinweise auf Normen und Gesetze findet man im Produktekatalog der Firma HEWI. Hier wird auch auf die Notwendigkeit des "kindgerechten" Handlaufes eingegangen, welcher auf 65 - 70 cm Höhe angebracht werden soll. In Kindergärten, in Kinder-Heime und Horte sind daher bei Treppen auf beiden Seiten, in der Höhe versetzte Handläufe vorzusehen. Info direkt auch bei der Firma HEWI

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-12-18

Fahrlässigkeit + Schmerzensgeld bei Treppensturz

Aus dem Urteil des OLG Düsseldorf: ein Mann wollte auf der Treppe stehend gerade den Reißverschluß seiner Jacke schließen, als die hinter ihm gehende Frau stolperte und ihn zu Fall brachte. Er stürzte, verstauchte sich das rechte Sprunggelenk und zog sich eine leichte Kapselverletzung zu. Warum die Frau ins Stolpern geriet, konnte nicht geklärt werden. Fremdverschulden schied jedenfalls aus. In derartigen Fällen spricht - so das Berufungsgericht - der Beweis des ersten Anscheins dafür, dass derjenige, der ohne Fremdeinwirkung auf einer Treppe stürzt, die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen, also fahrlässig gehandelt hat. Die Frau bzw. ihre Versicherung hafteten daher für den entstandenen Schaden. Das Gericht sprach dem Mann einen Verdienstausfall von 2 Monatgehältern sowie eine geringes Schmerzensgeld zu, angesichts der freundschaftlichen Verbundenheit der Parteien und des ebenso reibungslosen wie weitgehenst schmerzlosen Heilungsverlaufes des gestürzten Mannes. 
 

2007-12-14

KfV - Kuratorium für Verkehrssicherheit

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat eine neue Infobroschüre herausgebracht, welche sich mit der Sturzvermeidung beschäftigt. Mit 68 % sind Stürze die Hauptunfallart von Senioren. Sie sind oftmals auf externe Ursache wie etwa ein schlecht beleuchtete Stiegenhaus zurückzuführen. Mängel in der gebauten Umgebung zu beseitigen, ist demnach ein wichtiger Faktor für sicheres Wohnen. Für Gang und Treppen wird empfohlen: ein durchgehender Handlauf auf beiden Seiten bzw. ein Geländer, das über die erste und letzte Stufe hinausgeht, gibt Halt im Stiegenhaus. Um nicht im Dunkeln herumtapsen zu müssen, empfiehlt sich die Montage von Lichtschaltern am Treppenanfang und -ende oder die Koppelung des Lichtes an einen Bewegungsmelder. Weitere Infos anfordern oder im Internet. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-12-10

DIN 18024/25 bauaufsichtlich eingeführt

Die Hessische Bauordnung legt zu Gunsten Behinderter Anforderungen an bauliche Anlagen und andere Anlagen und Einrichtungen fest. die für das barrierefreie Bauen maßgeblichen DIN Normen sind als Technische Baubestimmungen bauaufsichtlich in Hessen eingeführt; sie sind zu beachten.Die Sicherheit auf Treppen wurde damit erheblich verbessert, müssen Treppen nun ausreichend beleuchtet, müssen Setzstufen haben, und auf beiden Seiten einen durchgehenden griffsicheren Handlauf haben.  


 

2007-11-28

Sicherheit in Büro- und Verwaltungsgebäuden

Die Deutsche Handwerkszeitung hat sehr ausführlich über das Thema "Treppensicherheit" in Büro und Verwaltungsgebäuden, aber auch an Arbeitsstätten berichtet. Entscheidend sind hier nach den Ausführungen von Dr. Sepp Steinbrenner die Unterscheidung der Treppen je nach Nutzer. So gelten andere Anforderungen an Treppen, wenn diese ausschließlich von Mitarbeitern begangen werden,oder ob es sich um allgemein zugängliche Treppen handelt, wo unterschiedliche, oft fremde Nutzer sich auf Treppen gegegnen. Ausführliche Infos inkl. Bilder bei der DHZ

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-11-26

Eigentümergemeinschaft muss Lift und Handlauf billigen

Die meisten Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich in ihrer Eigentumswohnung bleiben. Doch oft machen es körperliche Gebrechen unmöglich, die Stufen bis ins zweite oder dritte Stockwerk zu bewältigen. In solchen Fällen tendiert die Justiz dazu, den Einbau eines Liftes und von Handläufen zu gestatten. Dies gilt auch dann, wenn die Nachbarn davon nicht begeistert sind. (OLG München, Az. Wx 051/05) Ein betagtes Paar, 77 und 80 Jahre alt, hatte zunehmend Probleme in die eigene Wohnung im 2 Stock eines Mehrfamilienhauses zu kommen. Sie beschlossen einen Treppenlift ( oder/und Handlauf) anzuschaffen. Aber der Nachbar im ersten Stock war mit dem Umbau nicht einverstanden. Er bemängelte u.a., dass die im Baurecht vorgeschriebene Treppenbreite nicht mehr eingehalten werde. Der Zivilsenat wog Vor- und Nachteile des Umbaus ab und kam zu einem klaren Ergebnis. Der Nachteil für die Nachbarn halte sich in Grenzen, wohingegen das betagte Paaar unbedingt auf den Lift angewiesen sei. Ein zusätzlicher Wandhandlauf -also beidseitig an der Treppe - bringe auch allen Eigentümern mehr Vorteile durch erhöhte Sicherheit. Lift oder Handlauf müssen insgesamt hingenommen werden, um im Gegenzug den Eigentümern die Nutzung ihrer Wohnung im zweiten Stock überhaupt noch zu ermöglichen. 
 

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