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Neuer Vorsitzender für DIT gesucht

Wir bitten um Verständnis, daß unser Büro nicht immer besetzt ist, da nur ehrenamtliche Mitglieder mitwirken.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte am besten mit Fotos per Email an info@treppensicherheit.de an uns.

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2007-11-19

Handlauf muss nicht ganz über die letzte Stufe führen

Ein Handlauf dient nicht dazu, das Ende einer Treppe zu signalisieren. Ob diese bereits endet oder noch eine weitere Stufe folgt, muss jeder Treppennutzer grundsätzlich selbst erkennen, so das OLG Karlsruhe in einem Urteil.

Wie der Answalt - Suchservice berichtet, war eine Frau in einem Klinikgebäude eine knapp 70 Jahre alte Treppe vom ersten Obergeschoss ins Erdgeschoss hinuntergegangen. Auf beiden Seiten befand sich ein Geländer, das jeweils auf einem farblich abgesetzten, podestartigen Seitenrand montiert war. Diese Handläufe endeten - ebenso wie die podestartigen Seitenränder - über der Mitte der letzten Stufe. Sie waren zum Ende hin leicht nach außen gebogen. Die Dame hatte deshalb schon auf dem letzten Treppenabsatz den Eindruck, bereits im Erdgeschoss angekommen zu sein. Infolgedessen übersah sie die letzte Stufe, stüzte und brach sich beide Fußgelenke. Es folgte ein Schmerzensgeldprozess.

Das OLG Karlsruhe wies die Klage der Frau gegen das Krankenhaus ab (Urt. vom 17.9.07 - 19 U 29/07) Die Klinikleitung habe ihre Verkehrssicherungsplflicht nicht verletzt, so das Gericht. Das Treppenhaus sei genügend ausgeleuchtet und seine Gestaltung mangelfrei. Über das Vorhandensein eines (beidseitigen) Handlaufes hinaus seien die Verantwortlichen nicht dazu verpflichtet gewesen, besondere Vorkehrungen gegen Stürze zu treffen. Geschweige denn, die im Jahre 1938 erbaute Treppe mit einem längeren Geländer auszustatten. Ein Handlauf sei auch nicht dazu da, das Ende einer Treppe zu signalisieren. Ob diese bereits beendet sei oder noch eine weitere Stufe folge, müsse jeder Treppenbenutzer grundsätzlich selbst erkennen. Das habe die Dame im vorliegenden Fall offensichtlich nicht getan, so die Richter. Deshalb sei der Unfall ausschließlich auf ihre Unachtsamkeit zurückzuführen.

Anmerkung des Institutes für Treppensicherheit: Wir können das Urteil im konkreten Einzelfalle sicherlich nicht kommentieren, bitten jedoch zumindest bei Neubauten und Nachrüstungen die entsprechenden Vorschriften, Normen und Gesetze einzuhalten, welche ausdrücklich vorschreiben, dass der Handlauf über die erste und letzte Stufe zu führen ist und dass takile Elemente den Anfang und das Ende der Treppe signalisieren sollen.

 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2007-11-19

Barrierefreies Bauen Österreich

Auch in Österreich sind zum Thema barrierefreies Bauen Normen und Vorschriften ergangen, welche die Sicherheit auf Treppen, Rampen und Fluren verbessern. Diese Verbesserungen helfen nicht nur dem behinderten Menschen, nicht nur dem älteren Menschen, sondern Barrierefreiheit dient auch bei temporären Handicaps, hilft der Mutter mit Kinderwagen genauso wie Jedermann. Anbei die doch ausführlichen Checklisten. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-11-12

"Checkliste altengerechtes Wohnen"

Das beta_institut hat in Ihrer Borschüre "Pflege" eine umfassende Checkliste veröffentlicht, die wir dankend veröffentlichen dürfen:

Für barrierefreies (und damit altengerechtes) Bauen gibt es die DIN 18025 Teil 1 und 2, die jedem Planer und Architekten bekannt ist. Um vorhandenen Wohnraum auf Schwachstellen zu überprüfen, können Sie im Internet eine "Checkliste altengerechtes Wohnen" herunterladen:



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2007-10-31

treppauf.de - die Webseite für die vertikale Erschließung

Gesetze und Verordnungen, Hersteller und Produkte und viel Wissenswertes rund um die barrierefreie Zugänglichkeit und Erschließung bietet die neue Webseite an. Das Angebot richtet sich sowohl an Planungs- und Ausführungsfirmen als auch an private und öffentliche Bauherren. Dazu finden Sie dort die DIN Normen, Gesetze und Richtlinien, und die Bauordnungen.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-10-30

Reisepreisminderung und Schmerzensgeld wegen Treppensturz

Eine Klägerin ist am Abend des Anreisetages über eine quer durch das Hotel laufende, nicht erkennbare Stufe (gleicher Bodenbelag) gestürzt und hat sich dabei 2 Rippen gebrochen, was den weiteren Verlauf der Reise erheblich beeinträchtigte. Die Beeinträchtigung schätzte das Gericht auf 75 % des Reisepreises und lege ein Schmerzensgeld von 15oo Euro fest. Ein Reiseveranstalter ist verpflichtet, von ihm angebotene Hotels und sonstige Unterkünfte auf mögliche Gefahren hin zu untersuchen und ggfls. für Abhilfe zu sorgen. Diese Verpflichtung hat die Beklagte offenbar nicht erfüllt und damit schuldhaft gehandelt. Diese Verletzung der Verkehrssicherheitspflicht der Beklagten war ursächlich für den Sturz und die Verletzungen der Klägerin, so dass sie die Zahlung eines Schmerzensgeldes verlangen kann. Diese Veröffentlichung ist von der Rechtsanwaltskanzlei Kotz, Siegener Str. 104 in 57223 Kreuztal

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-10-28

GUV - Sicherheit an Schulen

GUV - V S 1 bisher GUV6.3 - veröffentlich aktuell die Unfallverhütungsvorschrift Schulen, mit Durchführungsanweisungen. Für Treppen und Rampen gilt aktuell, dass Treppenstufen gut erkennbar sein müssen, z.B. durch Markierungen und/oder Beleuchtung, Umwehrungen und Absturzsicherungen sind mind. 1,1m m Höhe auszuführen, und an Treppen und Rampen sind an beiden Seiten Handläufe anzubringen, die im gesamten Verlauf für Schülerinnen und Schüler sicheren Halt bieten und an denen ein Hängenbleiben ausgeschlossen ist. Dies wird erreicht, wenn z.B. die Handläufe keine freien Enden haben und die inneren Handläufe über die Treppenabsätze fortgeführt werden. Handläufe bieten sicheren Halt, wenn sie z.B.  - für den jeweiligen Benutzerkreis gut erreichbar sind und leicht umfasst werden können. Auch offene Bereiche unter Podesten und Treppenläufen mit weniger als 2,oom Durchgangshöhe sind zu sichern.



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2007-10-24

Baurecht Österreich - ÖNORM B 5371

Siegen- Geländer- Brüstungen - Arbeitsstättenverordnung, Kindergarten Schulen

Treppen mit mehr als 3 Stufen (wobei die Treppenaustrittstufe einzurechnen ist) sind in der Regel auf beiden Seiten mit Handläufen in einer Höhe von 95 +- 5 cm auszustatten, bei Wohnungs- und Nebentreppen genügt jedoch ein Handlauf auf einer Seite.

Bei allgemeinen Gebäudetreppen sollte ein zusätzlicher Handlauf in einer lotrechten Höhe von 75 - 90 über den Stufenvorderkanten angeordnet werden. Ein Handlauf als oberer Abschluss der Umwehrung ist im Hinblick auf eine möglichst sichere Benutzbarkeit der Treppe nur zulässig, wenn die Umwehrungshöhe 100 cm nicht überschreitet. Jeder Handlauf sollte im Bereich der Zwischenpodeste nicht unterbrochen werden bzw. jeweils 40 cm länger als der jeweilige Treppenlauf sein, sofern dies baulich und funktionell möglich ist. Auf eine griffgerechte (gut umfassbare) Formgebung der Handläufe und deren lichten Wandabstand ist besonders zu achten. Das Ende von Handläufen ist so zu gestalten, dass ein Hängenbleiben mit Kleidungsstücken möglichst verhindert wird. Der Wandabstand sollte mindestens 4 cm und der Durchmesser etwa 4 - 5 cm betragen.  


 

2007-10-23

Durch staatliche Förderung Treppen sicher machen

Die ILB - Investionsbank des Landes Brandenburg fördert die generationsgerechte Anpassung von Wohnungen. Nach unserer Information werden hier erstmals in Deutschland und wohl bundesweit vorbildlich auch generationsgerechte Anpassungen bezuschusst. Abstellmöglichkeiten für Rollstühle, Kinderwagen oder Spielgerät und auf Treppen den doppelten 2. Handlauf für Senioren und Kinder. Dazu gibt es noch Sonderförderungen für den Umbau von Wohneigentum nach DIN 18025. Damit ist nicht nur die Förderunge durch z.B. Pflegestufe innerhalb der Wohnung gefördert, sondern vor allem der möglichst barrierefreie Zugang zur Wohnung. Bei Treppen zählt dazu der beidseitige Handlauf, der gem. DIN 18024/25 auszuführen ist. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-10-19

Soundmatte zur Treppensicherheit

Eine Weltneuheit auf dem Gebiet des Product-Sounddesign ist die Klangmatte. Beim Überschreiten erzeugt sie rein mechanisch zweckbezogen entworfene Geräusche. Diese können z.B. als Navigationshilfe für Sehbehinderte oder zur akustischen Alamierung beim Betreten von Gefahrenzonen dienen. Die "Soundmatte" gibt die Möglichkeit neben den Aspekten der optischen und taktilen Erzeugung von Aufmerksamkeitsfeldern diese durch den akustischen Aspekt zu ergänzen. Info dazu durch das IPK - Institut für Psychoakustik und Kommunikation E.V., am Waldsportplatz 1 in 09468 Geyer/Erzgebirge.

 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2007-10-19

Gefragte Referenten

Die Mitglieder des Vorstandes des Vereines "Deutsches Institut für Treppensicherheit" sind gefragte Referenten und helfen auch bei der Begutachtung. Auch erteilen Sie auf schriftliche Anforderung durch ihre  Juristen Auskünfte zu Normen, Gesetzen und Vorschriften. Treppen sind nicht nur in der DIN 18065 festgelegt, sondern auch die Arbeitsstätten-Verordnung regelt Treppen, Geländer und Handläufe. Auch hier wird unterschieden zwischen Treppen für Mitarbeiter und Besuchertreppen. Zum barrierefreien Bauen macht die DIN 18024 und die DIN 18025 eindeutige Aussagen zur Treppe und Geländer. Sonderbauvorschriften wie die Gaststättenbauverordnung, Versammlungsstättenbauverordnung, Schulbaurichtlinien, Kindergarten Bauverordnungen, Verkaufsstätten-Verordnung usw. regeln ebenfalls die Notwendigkeit von Geländern und Handläufen. Weiterhin geltend die Heim-Mindestbauverordnung, die Krankenhausbauverordnung Handläufe und Geländer. Selbst für Schwimmbäder gibt es Regelungen, und dort wird unterschieden zwischen Treppen im Naßbereich und im Trockenbereich. Auch Brüstungshöhen sind je nach Nutzen unterschiedlich. Im Wohnungsbau gilt das Maß 0.90 m, bei Arbeitsstätten 1,0 m, und in Schulen 1,1m Höhe. Handlaufe sollten jedoch auf 0.85 cm Höhe angebracht werden. Dazu gibt es Normen bei Treppen im Tischlerhandwerk, beim Steinmetz, beim Stahlbauer und im Zimmerer-Handwerk. Dazu müssen bei Treppen die Belange der Nutzer mit berücksichtigt werden - konkret ist es ein Unterschied an Treppen, ob diese von älteren oder behinderten Menschen genutzt werden, oder ob Treppen im Kindergarten oder im Verwaltungsbebäude errichtet werden. Öffentlich zugängliche Gebäude - also dort wo fremde Menschen sich auf Treppen begegnen - haben höhere Anforderungen an Rutschsicherheit, Beleuchtung, Geländer, Auftrittsbreiten, Steigungshöhen, beidseitiger Handläufe wie vergleichsweise Treppen im Wohngebäude. 


 

2007-10-14

Wohnumfeld-Verbesserung

Für die Verkehrswege - also Flure oder Treppen - sind staatliche Förderungen möglich für die Beseitigung von Stolperquellen, Rutsch und Sturzgefahren, Abbau von Türschwellen, Haltegriffe im Flur oder den Zimmern sowie die Installation von gut zu umfassenden und ausreichend langen Handläufen auf beiden Seiten der Treppe. Diese Maßnahmen werden abzüglich eines Eigenanteils mit max. 2557 Euro durch die Pflegekasse bezuschusst. Der Antrag ist vorab zu stellen. Dies gilt auch für Mietwohnungen - für das allgemeine Treppenhaus ist jedoch die Genehmigung des Eigentümers einzuholen - welche bei einer Behinderung oder einem in der Mobilität eingeschränkter Person diese im Regelfalle nicht verweigern kann. 
 

2007-09-07

Handlauf als Hilfsmittel

Gehen, Stehen, Treppensteigen. Bei diesen Verrichtungen geht es nicht nur um die Hilfen bei der Mobilität schlechthin, vielmehr kommt es darauf an, ob das Gehen, Stehen und Treppensteigen im Zusammenhang mit einer anderen Katalog-Verrichtung erforderlich ist. Denn nur dann ist dieser Hilfebedarf bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit zu berücksichtigen. Beispiele für Hilfebedarf, der anzuerkennen ist: Gehen vom Fernsehzimmer in die Küche, um dort etwas zu essen, Überwindung der Treppe zwischen Parterre und Obergeschoss, um die Schlafräume aufzusuchen, gehen vom Wohnzimmer zur Toilette. Nicht berücksichtigt wird das Gehen und Treppensteigen im Zusammenhang mit der hauswirtschaftlichen Versorgung, dies ist als hauswirtschaftlicher Hilfebedarf zu werten. Sicheres Gehen auf Treppen ist nur möglich, wenn auch die sichernde pflegende Person wie der Pflegebedürftige einen sicheren Halt, einen festen Griff an einem griffsicheren Handlauf, hat. 
 

2007-07-18

Treppenlift / Beidseitiger Handlauf an der Treppe

Wie das Bundesministerium der Justiz mitteilte, gibt es für Treppenlifte und für Handläufe in Wohnanlagen gesetzliche Vorgaben, welche im § 554a Barrierefreiheit zusammengefasst sind:

1. Der Mieter kann vom Vermieter die Zustimmung zu baulichen Veränderungen oder sonstigen Einrichtungen verlangen, die für eine behindertengerechte Nutzung der Mietsache oder den Zugang zu ihr erforderlich sind, wenn er ein berechtigtes Interesse daran hat. Der Vermieter kann seine Zustimmung verweigern, wenn sein Interesse an der unveränderten Nutzung der Mietsache oder des Gebäudes das Interesse des Mieters an einer behindertengerechten Nutzung der Mietsache überwiegt. Dabei sind auch die berechtigten Interessen anderer Mieter in dem Gebäude zu berücksichtigen.

2. Der Vermieter kann seine Zustimmung von der Leistung einer angemessenen zusätzlichen Sicherheit für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes abhängig machen.

3. Eine zum Nachteils des Mieters von Absatz 1 abweichende Vereinbarung ist unwirksam.  

 


 

2007-06-29

Muster-Schulbau-Richtlinie

Mit Bekanntmachung der Muster-Schulbau-Richtlinie wurde für Schulgebäude eine einheitliche Geländer-und Brüstungshöhe von 1,10 m verbindlich.

Abhängig vom Personenkreis und der Nutzung der Treppe und des Treppenumfeldes sind auch größere Geländerhöhen möglich. Eine Entscheidung ist im Einzelfall unter Berücksichtigung einer Gefährdungsbeurteilung erforderlich. Betrachtet man das durchschnittliche Größenwachstum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, so ist festzustellen, dass diese Altersgruppe in den letzten zwei Jahrzehnten um durchschnittlich 4,5 cm größer wurde. Ein großer 18 - 25 Jähriger hatte 1986 eine Körpergröße von 186,5 cm während im Jahre 2005 bereits eine Körpergröße von 191 cm zu verzeichnen ist. Entsprechend wird auch die DIN 33402 "Körpermaße der Menschen" überarbeitet.

Unabhängig davon sind die Handläufe bei Treppen auf 85 oder 90cm festgelegt. Siehe dazu das Bild einer vorbildlichen Treppenanlage: 

 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2007-06-28

Vertriebspartner für Steighilfe gesucht

Der Erfinder einer Treppensteighilfe, Herr Carl Hins, Platterweg 4 in 65391 Lorch sucht zum Vertrieb und zur Herstellung seiner Steigehilfe an Treppen einen Hersteller und Vertriebspartern. Bitte tel. oder schriftlich Kontakt aufnehmen Tel. 06775-960219.


 

2007-06-26

Treppen und Menschen mit Handicap

Ausführlich berichtet das Handicap-Netzwerk stets über Mobilität im und um das häusliche Umfeld. Treppen sind Handicaps! - oftmals sind es einfache Hilfsmittel, welche ein sicheres und bequemes Nutzen oft erst ermöglichen. Gute Beleuchtung, lange Schaltdauer bei Bewegungsmeldern oder Zeitschaltuhren, rutschsichere Beläge, markierte Stufenvorderkanten -zumindest an der ersten und letzten Stufe - und auf beiden Seiten griffsichere und wandseitige auch durchgehende Handläufe über die Podeste sowie gem. DIN über die erste und letze Stufe erleichtern und ermöglichen oftmals dem älteren oder behinderten Menschen die Nutzung der Treppe.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2007-06-19

"Stand der Technik und DIN - Vorschriften" für Handläufe

Handläufe sind geregelt in der DIN 18024/25 für Wohnungen und für öffentlich zugängliche Gebäude und Arbeitsstätten. Auch für Aussenanlagen sind dort die Ausführungen festgelegt. Im Absatz 6.2.5.1 der neuen DIN 18030 werden Handläufe wiederum genau beschrieben. Infos zu den Normen unter www.nullbarriere.de
 

2007-06-15

Haftung des Hausbesitzers

Zur Eröffnung des größten Flexo- Handlaufshops in Berlin hat die Firma MOBILATEC am 15.6.07 den 1. Vorsitzenden des "Deutschen Instituts für Treppensicherheit e.V."  Herrn Dipl. Ing. Siegfried Schmid geladen, zum Thema: "Neue gesetzliche Vorschriften , Normen und Bestimmungen sowie die Haftung des Planers, Eigentümes oder Pächters. Der Vortrag richtete sich schwerpunktmäßig an Architekten, Planer und technisches Fachpersonal von Einrichtungen und Wohnungsbaugesellschaften. Weitere Infos und Muster, sowie technische und fachliche Beratung erhalten Sie bei der Berliner Firma MOBILATEC, Ansprechpartner ist hierbei unter Tel. 030-61693531. 

Zu vielen Vorträgen ist das DIT geladen, so auch zur Messe conSozial in Nürnberg, und hier zum Thema "Häusliche Pflege - Risiken und rechtliche Aspekte für Pflegende bei Stürzen" 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2007-06-04

Was ist öffentlich zugänglich ?

Zur Frage : was ist öffentlich zugänglich hat das Ministerium für Bauen und Verkehr in NRW folgende Erläuterungen im Mai 2007 veröffentlicht:

Öffentlich zugängliche Gebäude sind bauliche Anlagen, die bestimmungsgemäß von einem im Vorhinein nicht bestimmbaren Personenkreis aufgesucht werden müssen. Reine Wohngebäude sind (Stand Mai 2007) nicht öffentlich zugänglich, selbst wenn sie von Besuchern, Handwerkern, Lieferanten und anderen Dienstleistern gelegentlich aufgesucht werden. Dies führt dazu, das auch gemischt gewerblich genutzte bauliche Anlagen dann als nicht öffentlich zugänglich angesehen werden müssen, wenn der Zugang zu ihnen jeweils von einer vorangehenden Entscheidung des Eigentümers bzw. Nutzers der baulichen Anlage (Terminvereinbarung) abhängig gemacht werden soll. Dies kann dann von Bedeutung sein, wenn zum Beispiel im Rahmen der Ich-AG Dienstleistungen überwiegend durch Hausbesuche bei den Kunden bzw. durch zuvor vereinbarte Hausbesuche in der zu beurteilenden baulichen Anlage erbracht werden soll.  


 

2007-05-02

Persönliche Haftung im Schadensfall

Wie die Fa. Permalight veröffentlicht, sind lt. Arbeitsschutzgesetz Unternehmer und Betreiber verpflichtet für die Einhaltung der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften zu sorgen. Werden Arbeiten beauftragt oder zugelassen, die nicht den Regelwerken der jeweiligen Branche entsprechen, empfiehlt es sich, dieses über Sachverständige abzusichern: denn bei Personenschäden drohen neben zivil- auch strafrechtliche Folgen. Weitere Infos bei der Fa. Permalight Tel. 05101-9263-26

Bei Treppen sind vor allem die Geländerhöhen von 1,o m zu beachten, der rutschsichere Bodenbelag, ausreichende Beleuchtung und bei Treppen, welche von ausschließlich von Mitarbeitern benutzt werden, ab 1,5 m Treppenbreite der beidseitige Handlauf, bei Besuchertreppen grundsätzlich die beidseitigen Handläufe an den Treppen.  

 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

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