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Neuer Vorsitzender für DIT gesucht

Wir bitten um Verständnis, daß unser Büro nicht immer besetzt ist, da nur ehrenamtliche Mitglieder mitwirken.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte am besten mit Fotos per Email an info@treppensicherheit.de an uns.

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2005-09-01

Messebau: An Treppen erhöhte Anforderungen

Bei Messebauten gelten an Treppen folgende Anforderungen (Technische Richtlinien für Gastveranstaltungen):

Alle Treppenanalge sind nach DIN 18065 auszuführen. Lichte Breite mind. 1,20 m, Wendel und Spindeltreppen sind nicht zulässig. Handläufe an Treppenanlagen und Zwischenpodesten müssen beidseitig, griffsicher, durchgehend und ohne offene Enden ausgeführt werden.

Messenhallen müssen selbstverständlich auch die Anforderungen in allen öffentlich zugänglichen Bereichen erfüllen. Das DIT mahnt an, dass gerade in verschiedenen Messehallen bei Besuchertreppen der beidseitige Handlauf fehlt, bzw. bei Treppen mit großer nutzbarer Breite - also über 2,5 m - der mittlere Handlauf nicht angebracht ist. Die gesetzlichen und baurechtlichen Auflagen sind somit nicht erfüllt bzw. werden missachtet.


 

2005-08-30

Bundesbahn: Sicherheitsmängeln an Bahnsteigen und Gebäuden

Mehrfach bereits hat das DIT die Deutsche Bundesbahn aufgefordert, den gesetzlich vorgeschriebenen Auflagen Folge zu leisten. So fehlen in einer Vielzahl von Bahngebäuden, in Verwaltungs- und Besuchergebäuden, auf Bahnhöfen und Bahnsteigen oftmals die notwendigen beidseitigen griffsicheren Handläufe, Treppen sind schlecht ausgeleuchtet, Stufenmarkierungen sind nicht angebracht, der Kontrast zwischen Stufe und Belag ist oftmals ungenügend. Gerade ältere Menschen haben allergrößte Mühe Treppen zu begehen. Selbst nach Umbaumaßnahmen im Jahre 2005 hat die Bahn die gesetzlichen Vorgaben nicht umgesetzt. Siehe Bild mit Rechtsanwalt Dr. Graf (treppauf) bei einer Besuchertreppe in einem öffentlich zugänglichen Bahngebäude, Treppenbreite u.a. über 1,5 m.

 


 

2005-08-20

Bauordnungen - alle auf einen Blick

Um stets einen Überblick auf die aktuellen Bauordnungen zu haben, verzichten wir durch Kooperation mit www.bauordnungen.de und www.nullbarriere.de auf die stets neuen Aktualisierungen. Beide Kooperationspartner sind kompetente und stets aktuell, wenn es um Fragen des Bauens oder des barrierefreien Bauens geht.
 

2005-08-06

HVBG 2005: 36200 Treppenunfälle in den Betrieben

Die Ausgabe April 2005 der gewerblichgen Berufsgenossenschaften stellt bei Treppen besondere Unfallrisiken dar. Von den 36200 Treppenunfällen sind 828 so schwer, dass diese eine dauerhafte Rentenzahlung ausweisen. 3/4 aller Treppenunfälle finden in den Gebäuden statt. Büropersonal, Reinigunsangestellte und Verkäufer sind am meisten gefährdet. Daher die bekannten Sicherheitsregeln einhalten: rustschfester kontrastreicher Belag, ausreichende Beleuchtung, beidseitige griffsichere Handläufe und freie Sicht auf die Treppe, dazu keine Hast und Eile auf der Treppe und stets die Hand am Geländer.
 

2005-08-05

Gestaltung von Bahnanlagen und Reisezugwagen

In Deutschland leben ca. 155.000 blinde und mehr als eine halbe Million sehbehinderter Menschen, sowie weitere 4 Millionen Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen, die als mobilitätseingeschränkte Reisende gelten. (etwa jeder Zehnte!). Im Kriterienkatalog hat die Bahn in Bezug auf Sicherheit und Treppen dabei u.a. folgendes festgelegt: Hindernisse, die eine Stolper und Verletzungsgefahr in sich bergen müssen kontrastreich gestaltet werden, dazu zählen die Kanten der Treppenstufen. Der Knickpunkt der Handläufe befindet sich jeweils eine halbe Treppenstufe vor der obersten bzw. nach der untersten Kante. Der Handlauf soll mind. 30cm waagrecht weitergeführt werden. An Handläufen sind Orientierungshilfen anzubringen.

Denkmalschutz darf nicht historische Fehler konservieren. Blindenleiteinrichtungen, Markierung von Treppenstufen und die Herstellung vollständiger Treppenhandläufe dürfen nicht deswegen unterbleiben, weil man beim Bau der Gebäude auf die Interessen der Behinderten nicht geachtet hat.


 

2005-07-24

Pfizer-Konzern: Immer Sicher Gehen - 2. Handlauf an Treppen

Das zum Pfizer-Konzern gehörende Arzneimittelwerk Gödecke hat die Unfallursachen Stolper-, Rutsch- und Sturz- (SRS-) Unfälle analysiert und umgehend erste Maßnahmen getroffen. Dazu gehörte u.a. ein zweiter (nun beidseitiger) Handlauf im Treppenhaus, Verbesserung der Beleuchtung, Einebnung von Stolperkanten sowie markierte Stufenkanten, sowie einen rutschsicheren Belag. An den Treppen brachte man Schilder "Handlauf benutzen" und beschafte Tafeln, die nach Reinigungsarbeiten auf die erhöhte Rutschgefahr hinwiesen. Dr. Joachim Sommer von der GB Chemie begutachtete gemeinsam mit Benno Harler, der leitenden Sicherheitsfachkraft die Verbesserungen: es hat sich gelohnt, die Unfallzahlen gingen tatsächlich zurück, und wir haben Kosten eingespart.
 

2005-07-17

Treppensturz am dunklen Clubhaus - Fußballverein muss zahlen

Bewirtet ein Verein seine Gäste im Clubhaus in Eigenregie, so hat er auch für die Sicherheit vereinsfremder Besucher an allen zugänglichen Orten zu sorgen. So hat das OLG Koblenz  unter  12 - U 1491/03 vor kurzem entschieden, wie der Anwalt-Suchservice uns mitteilte. Der Besucher einer Gaststätte stürzte im hinteren Bereich des Clubhauses über eine Kellertreppe hinab und brach sich den rechten Oberarm. Wie sich später herausstellte war die Birne der Treppenlampe am Unfalltag kaputt gewesen. Den Treppensturz habe ganz allein der Verein zu verantworten, so die Richter. Der Betreiber einer allgemein zugänglichen Gaststätte habe für die Sicherheit seiner Gäste an allen zugänglichen Orten zu sorgen. Dies gelte sowohl für Mitglieder als auch für Nichtmitglieder. Das Gericht hielt ein Schmerzensgeld von 5.000 Euro für angemessen.
 

2005-07-12

Gastro-Report: Treppensturz - Gastwirt haftet

Hamm: Stürzt ein Gast auf der Treppe einer Gaststätte und verletzt sich dabei, haftet der Gastwirt für den entstandenen Schaden, wenn er die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt hat. Dies ergibt sich aus dem Urteil des OLG Hamm. Es entschied im Falle eines 71-jährigen Mannes, der auf der Treppe eines Ausflugslokals gestürzt war, dass der Wirt für 2/3 des Schadens aufkommen müsse. In der Urteilsbegründung hieß es: eine zwar nur aus drei Stufen bestehende, aber immerhin über 3 m breite Treppe hätte mindestens einen Handlauf auf der Seite und ein Geländer aufweisen müssen, das die Treppe in der Mitte unterteilt. Das gelte erst recht, wenn eine Gaststätte wie in diesem Fall überwiegend Reisegruppen mit älteren Personen bewirte. Dass die Treppe wesentlich älter war als die einschlägigen Bauvorschriften entlaste den Gastwirt nicht. Er sei für die Sicherheit seiner Gäste verantwortlich, habe den Zustand des Gebäudes selbständig zu überprüfen und Mängel abzustellen, so die Ansicht des Gerichtet. Aus www.gastronomie-report.de  

 

2005-07-07

Treppensicherheit: Denkmalschutz ist keine legitime Begründung

Sofern Belange des Denkmalschutzes einer verkehrssicheren Ausgestaltung der Treppe entgegengestanden haben sollten, hätte die Treppe nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden dürfen. Man müsse davon ausgehen, dass der Sturz des Klägers hätte verhindert werden können, wenn die Treppe auf beiden Seiten einen Handlauf gehabt hätte. Da LG München hielt ein Schmerzensgeld für angemessen, da die Treppe nicht wie in der Gaststättenverordnung vorgegeben auf beiden Seiten über griffsichere Handläufe verfügt. Lt. RA Willi Reisser ein deutliches Zeichen, daß die Belange der Sicherheit im Einklang mit dem Denkmalschutz zu lösen sind.
 

2005-07-06

Schmerzensgeld wegen nicht gesicherter Hoteltreppe

Der Bayerische Hof in München muss einem Gast Schmerzensgeld bezahlen, weil es eine Treppe nicht in verkehrssicheren Zustand erhalten hat. Der Gast hatte sich bei einem Treppensturz beide Handgelenke gebrochen. Die Treppe hatte nicht wie in der Gaststättenverordnung vorgegeben auf beiden Seiten über griffsichere Handläufe verfügt, heißt es in der nun bekanntgewordenen Entscheidung des LG München. Az 6 O 14405/04 - ausführliche Infos im Verlag C.H. Beck unter www.beck-aktuell.de
 

2005-06-22

Treppensturz und keiner zahlt

Bei Stürzen im Treppenhaus kann der Vermieter nicht generell haftbar gemacht werden. Liegt ein offensichtliches Eigenverschulden vor, ist der Hausbesitzer nicht schadensersatzpflichtig. In einem Fall war ein Besucher des Hauses im Dunkeln auf der Treppe gestürzt, weil er die Beleuchtung nicht eingeschaltet hatte (OLG Köln, Az.: 11 U 41/00
 

2005-06-17

Rutschige Treppe im Hotel: Veranstalter haftet

Wenn Touristen auf einer Treppe aus poliertem Marmor ausrutschen und zu Schaden kommen, haftet in der Regel der Reiseveranstalter. Der Urlauber trägt aber eine Mitschuld, wenn er hätte bemerken können, dass die Treppe nass und rutschig war.

Das geht aus einer Entscheidung des Landgerichts Frankfurt (Az.: 2-24 S 146/07) hervor - es sprach einem Kläger Schmerzensgeld und Schadensersatz zu, wie die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht herausgegebene Fachzeitschrift «ReiseRecht aktuell» berichtet.

In dem Fall war der Kläger auf der obersten Stufe der feuchten Marmortreppe ausgerutscht und hatte sich verletzt. Die Treppe sei eine erhöhte Gefahrenquelle gewesen. Schon die glatten Steinflächen hätten bei Feuchtigkeit zu einer erheblichen Rutschgefahr geführt. Und das galt nach Ansicht der Richter umso mehr, als die erste Stufe von oben bereits defekt war, wie der Kläger belegen konnte. Sie hätte repariert werden müssen. Weil das nicht passierte, liege in dem Fall eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vor. Allerdings trifft den Kläger ein Mitverschulden, weil er die Treppe bereits kannte: Ihm hätte klar sein müssen, dass die Marmorstufen bei Feuchtigkeit rutschig sein können.


 

2005-06-07

Verband Privater Bausparkassen: Seniorengerechter Umbau

Wie "Die Welt" berichtet empfiehlt der Verband der Privaten Bausparkassen notwendige Umbaumaßnahmen für Wohnen im Alter und dabei auch der Hinweis, dass Kosten von der Pflegeversicherung übernommen werden und aus den Bausparverträgen günstige Konditionen möglich sind. Zu den Empfehlungen gehört die Verbreiterung von Türen, die bodenbündige Dusche und der beidseitige Handlauf an den Treppen. Alles Seniorengerechte sichere Umbauten für die Zukunft im Alter.
 

2005-06-01

BAuA: Jeder Treppenunfall ist einer zuviel

Auf 50.200 Euro bezifferte Barbara Weißgerber, Wissenschaftliche Direktorin im Institut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die durchschnittlichen Kosten für den Unfall auf der Treppe. Nicht in Zahlen auszudrücken dazu die Schmerzen, das Aufgeben der persönlichen Planung, Einschränkungen in der Genehsungszeit und oftmals bleibende Beeinträchtigungen - so die Dipl. Psych. bei Seminar am 1.6.05 "Treppen - funktionell, nutzerfreundlich, sicher" in Dresden. Dr. Fischer informierte für die Abmessungen auf der Grundlage vonSchrittmaßregeln und zeigte interessante Versuche zur Messung von Rutschhemmung von Stufenkanten, Treppenstufen und Podesten. Auf die Anordnung und Gestaltung von Handläufen und Treppengeländern unter besonderer Beachtung der demografischen Entwicklung, und hier vor allem die Diskrepanz zwischen Arbeitsstättenrecht und Länderbaurecht ging Siegfried Schmid, Dipl-Ing FH vom Deutschen Institut für Treppensicherheit ein. "Stand der Technik" wurde bei diesem Seminar diskutiert und Vissionen der Zukunft, denn Alle waren sich einig: Jeder Sturz ist einer zuviel" und Prävention spart Geld.
 

2005-05-27

Treppensicherheit an Schulen - neue Festlegungen

Im Rundschreiben des Landes Rheinland-Pfalz (MinBl. S. 156 - Nr. 13208-4535) wird die Prüfung der Schulen angeordnet, weil gegenüber Schülerinnen und Schülern eine besondere Fürsorge- und Aufsichtspflicht besteht und daher vor allem für den Brand- und Evakuierungsfall nutzungsspezifische Vorkehrungen zu treffen sind.

Bei Treppen, Geländern und Umwehrungen gelten folgende Vorschriften:

Die nutzbare Breite notwendiger Treppen darf 2,4 m nicht überschreiten. Notwendige Treppen dürfen keine gewendelten Läufe haben.

Treppen müssen Tritt- und Setzstufen und auf beiden Seiten Handläufe ohne freie Enden haben; die Handläufe müssen fest und griffsicher sein und sind über Treppenabsätze fortzuführen.

Geländer und Umwehrungen müssen mind. 1, o m , bei einer Absturzhöhe von mehr als 12 m mindestens 1,10 m hoch sein.


 

2005-05-17

DIN -Normen 18024 und 18025 einklagbar!

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen schreibt an das DIT u.a. zur Anwendung der DIN-Vorschriften gilt Folgendes:

"Mit der Schaffung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) wurde dort, in der deutschen Rechtssystematik erstmalig, auf DIN - Normen als untergesetzliche Norm verwiesen. Die bisherigen DIN Normen 18024 und 18025 stellen also materiell ein klagbares Recht bei der Schaffung der Barrierefreiheit dar. Zukünftig sollen diese beiden Normen durch die neue Norm DIN 18030 ersetzt werden.

Im privaten Bereich kann jedoch niemand zur Einrichtung barrierefreier Wohnungen gezwungen werden. Weist er aber freiwillig solche aus, ist er gehalten, die geltenden DIN Vorschriften anzuwenden."


 

2005-05-14

öffentlich zugänglich - bei Fluren, Treppen und Rampen

Die Dienststelle für Personen mit Behinderung definiert die für Europa gültige Darstellung von Gebäuden, welche wohl als Öffentlich zugänglich gelten. Gerade hier gelten andere Anforderungen an den Betrieb und Unterhalt von Gebäuden und Gebäudeteilen, da dort mit der Anwesenheit von älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung zu rechnen ist. Die Definition "öffentlicher Bereich" ist nachzulesen in Le CODE WALLON DÁMENAGEMENT, TRANSPORT, URBANISME ET DU PATRIMOINE" (CWATUP) oder im Internet unter www.dpb.be/03_oeffentlicher_bereich.html
 

2005-05-05

Oberste Baubehörde zur Umsetzung der Barrierefreiheit

Die Oberste Baubehörde (OBB) im Bayerischen Innenministerium hat dem Deutschen Insitut für Treppensicherheit e.V. mitgeteilt, dass Art. 51 BayBO die Barrierefreiheit und die Verpflichtung zur Nachrüstung öffentlich zugänglicher Gebäude wie Verwaltungsgebäude regele. Die OBB wörtlich: "Hiernach sind die öffentlich zugänglichen Bereiche in diesen Gebäuden barrierefrei zu errichten sowie nachzurüsten, sofern die untere Bauaufsichtsbehörde dies verlangt und wenn dies technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar ist."

Das DIT empfiehlt den Behindertenverbänden und Einzelpersonen, sich an die unteren Bauaufsichtsbehörden zu wenden, diese über erkennbare Missstände und Sicherheitslücken in Verwaltungsgebäuden und anderen öffentlich zugänglichen Gebäuden zu informieren und Überprüfungen anzuregen.


 

2005-04-23

Der gelbe Punkt: "besser sehen - sicher gehen"

Karl-Heinz Grahl aus Reichenbach/V. hat auf der Erfindermesse in Nürnberg den gelben Punkt vorgestellt - der senkrecht unter dem Handlauf und dicht an der seitlichen Begrenzung der Stufen angebracht ist. Die Markierung "der gelbe Punkt" erhöht die Aufmerksamkeit und kann Stürze und Verletzungen vermeiden. Infos bei K.H. Grahl/Reichenbach im Vogtland.
 

2005-04-16

Lebensräume gestalten: Fachforum mit Institut "Wohnen im Alter" und Flexo-Handlauf-Systeme - Sicherheit im privaten Haus

Dipl. Designer Jochen Gießler und Siegfried Schmid, GF der Flexo-Handlauf-Systeme waren gefragte Referenten beim Forum "Lebensräume gestalten" anläßlich der Nürnberger Messe Altenpflege und Pro Pflege 2005. Mobilität für Alle - für Menschen mit oder ohne Behinderung, für Jung und Alt ist das

Ziel des Design for all. Flexo-Handläufe sowie die Handläufe der Fa. HEWI präsentierte ihre innovativen Produkte: griffsichere Handläufe, bunte Farben, durchlaufende Handläufe, mit taktilen Elementen, farbige und kontrastreiche Handläufe sowie als Neuheit die beleuchtenden Handläufe, welches das Licht genau dort bündeln, wo die Gefahren sind - auf die Treppenstufen, auf Verkehrswege, Flure und Rampen.


 

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