Große Studie zum Thema Treppensicherheit in München 2020



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Wie wollen wir im Alter leben - Diskussion

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2004-10-15

BAGASO: Zum Thema Sicherheit im Wohnbereich: "Handläufe an Treppen -auf beiden Seiten - sind für ältere unverzichtbar"

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. schreibt, dass in der Bundesrepublik Deutschland jährlich über 7000 Menschen einen tödlichen Stuz erleiden, aber 85 % dieser Verunglückten sind jedoch 60 Jahre und älter. In Bezug auf Treppen wird empfohlen, dass diese frei begehbar sind und nicht als Ablage oder Abstellplatz dienen, Treppen müssen gut ausgeleuchtet sein, Antritt und Austritt sind kontrastreich farblich abzusetzen oder zu markieren, Handläufe auf beiden Seiten der Treppe unverzichtbar, Handläufe sollen etwa 5 cm von der Wand angebracht werden und eine rutschfeste Oberfläche haben, und so angebracht werden, dass man beim Begehen der Treppe sich darauf stützen kann. Wenn die Oberfläche oder räumliche Gestaltung eines Handlaufes in Höhe der letzten Stufe verändert wird, signalisiert dies das Ende der Treppe. Weitere Infos zu "Sicher wohnen - sicher leben" unter www.bagaso.de
 

2004-10-09

Bayerisches Fernsehen Rundschau: Bericht über Treppensicherheit

Das Bayerische Fernsehen berichtete in seiner Fernsehsendung Rundschau über die Arbeit des DIT, über die Situtation der Stürze an Treppe und über praktischen Tipps zur Vermeidung von Unfällen auf Treppen, auf Flurenoder Rampen.
 

2004-10-06

Stolperstein: Information für Beinamputierte: Selbständig nach Unfall

Die Zeitschrift "Stolperstein", das Informationsmedium für Beinamputierte berichtet ausführlich über das Deutsche Institut für Treppensicherheit. Treppen stellen vor allem für Menschen, die durch eine Beinamputation in der Mobilität eingeschränkt sind, eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Hierbei werden Ratschläge erteilt, wie Treppen sicherer für die Benutzer gemacht werden, auch Erklärungen zur Bezuschussung durch die Krankenkassen, wenn zur Vermeidung der Sturzgefahr, zur Aufrechterhaltung der Mobilität und zur frühzeitigen Entlassung von Patienten ins häusliche Umfeld eine zweiter Handlauf sinnvoll erscheint. Infos dazu unter www.stolperstein.com - Eine Zeitschrift der medi-Firmengruppe aus  95448 Bayreuth, Mediucusstr. 1
 

2004-10-05

Mieter-Themen aktuell: Licht an im Treppenhaus

So wollte in Koblenz eine 70 jährige Mieterin abends ihren Sohn besuchen, der im selben Haus lebte. Mitten auf dem Weg jedoch erlosch das Licht: Die Leuchtdauer war automatisch auf 20 Sekunden begrenzt. Die Frau stürzte im Dunkeln auf der Treppe und brach sich Oberarm und Schulter. Das Oberlandesgericht sprach ihr Schmerzensgeld in Höhe von über 5000 Euro zu.  (OLG Koblenz AZ U 324/95).
 

2004-10-04

Anni Friesinger zeichnet aus: Preisträger SRS-Unfälle vermeiden

Olympiasiegerin Anni Friesinger zeichnet am 13. Oktober auf der Fachmesse "Arbeitsschutz aktuell" die Preisträger des Ideenwettbewerbes: "Stolper-, Rutsch-und Sturzunfälle - die unterschätzte Gefahr" aus. Rund 85 Vorschläge wurden eingereicht, wichtig ist auf die Gefahrenquellen hinzuweisen. Mehrere Wettbewerbsvorschläge beschäftigen sich mit der Gestaltung des Handlaufs, auch Bewegungsmelder oder Machinen zum Anrauen glatter Ledersohlen wurden eingereicht. Betrachtet man nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch Heim und Freizeit, stürzen jährlich 7000 Deutsche in den Tod.
 

2004-10-03

"Fahrlässigkeit der Verantwortung" - Unfälle vermeiden

Rund 8 Milliarden (!) Euro kosten der Deutschen Wirtschaft Unfälle im Betrieb durch SRS - Unfälle. Viele der Unfälle auf Verkehrswegen, in Fluren oder Treppen sind durch Prävention vermeidbar. Ein klares Bekenntnis zur Prävention und als Akt der Solidarität beschreibt Dr. Wolfgang Damberg in seinem neues Buch mit der Frage der Ethik der Prävention. Vorsorge und Gesundheitsschutz, also Vermeidung von Unfälle ist - so in seinem Buch - "nicht an Versicherung zur Ablösung delegierbar". Aktuell präsentiert auf der Messe "Arbeitsschutz" vom 13. - 15. Oktober 2004 in Wiesbaden.


 

2004-10-02

Hemiplegiker: Hilfsmittel erhöhen die Selbständigkeit

Hemiplegiker (Lähmung einer Körperseite) fordern im privaten und öffentlich zugänglichen Bereich mehr Hilfsmittel, um die Selbständigkeit der Betroffenen zu erhöhen, um möglichst ohne fremde Hilfe auszukommen. Bei Treppen, Fluren und Verkehrswegen wird gefordert: Türen ohne Türschwellen, Wandseitig befestigte Griffe, beidseitiger Handlauf an der Treppe, Sitzmöglichkeiten auf Treppenabsätzen, ausreichende Beleuchtung
 

2004-09-30

Stürze vermeiden - Mobilität erhalten - mit persönlichen Checklisten

Zum Schutz und Vorsorge für zu Hause und unterwegs klärt die Firma RUSSKA, mit einer umfangreichen Broschüre auf. Diese wurde erstellt von einem erfahrenen Krankenpfleger und Gesundheitspädagogen Siegfried Huhn, und der Lehrerin für Pflegeberufe Schwester Ursula Ellersiek. Ziel ist es ein sturzsicheres Wohnumfeld und mögliche Gefahrenquellen zu (er)kennen. Infos und auch diese Broschüre in allen gut sortierten Sanitäts- und Rehahäusern in Deutschland.
 

2004-09-29

Berufsgenossenschaft Chemie: Handlauf

In der "Aktion: Sicherer Auftritt - wir gehn mit" der BG Chemie wurde als wirksame Einrichtung zur Vermeidung von Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen aus den Begriffen Unfall, Rente, Heidelberg, Prävention und Stürzen das Losungswort "Handlauf" gefunden. Über 7000 richtige Einsendungen wurden eingereicht, Michael Karge von der Schering AG in Berlin war der Gewinner.

In der September-Ausgabe der Zeitschrift informiert die BG über richtiges Verhalten auf häufig frequentierten Treppen und Verkehrswegen. Beispielsweise das Benutzen des Handlaufs oder das Stufe-fürStufe-Gehen sind ein Teil der Sicherheitsaktionen der BG, und wirbt für sicherheitsgerechtes Handeln.


 

2004-09-28

Studie Argento

Die Studie ARGENTO wurde in 10 Regionen Italiens und zwei Provinzen durchgeführt. Ziel war es die Lebensqualität und die wichtigsten Faktoren im Gesunheitszustand im dritten Lebensalter darzustellen, damit gezielt Maßnahmen geplant werden können. So wurden auch Stürze untersucht und die Zahlen in Italien und Südtirol decken sich mit den vergleichbaren Zahlen anderer Länder. Stürze in der Wohnung sind die häufigste Unfallursache mit häufig schweren Folgen bis hin zur Invalididät. Am häufigsten im Schlafzimmer 31 %, auf den Stiegen 38 % und im Bad 23 %. Empfohlen wird bei Stiegen eine gute Beleuchtung, beidseitig ein Handlauf, Griffe auch im Flur.
 

2004-09-23

Stolperfalle Hotel und Pension

Wien: Auch wenn die heimischen Hotels und Pensionen meist komfortabel eingerichet und um ihre Gäste bemüht sind - wie sicher ein Beherbergungsbetrieb ist, lässt sich oft nicht auf den ersten Blick feststellen. Zumindest lassen die von Institut "Sicher Leben" erhobenen Unfallzahlen darauf schließen. Rund 1.700 Menschen verletzen sich jedes Jahr so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Treppen gelten dabei als die Stolperfalle Nummer eins. Das Institut empiehlt bei Stiegen: die erste und letzte Stufe sind farblich und taktil kontrastierend markiert. Die Handläufe sind beidseitig in 90 cm bis 100 cm Höhen angebracht und ragen horizontal über An- und Austritt des Stiegenlaufes hinaus. Brüstungen sind mind. 100 cm hoch.
 

2004-09-20

Treppen bei öffentlichen Verkehr-und Grünanlagen

DIN 18024 Teil - Veröffentlichung des Bay. Staatsministeriums:

An barrierefreien Treppen sollten - unabhängig von den erforderlichen Umwehrungen/Geländern - in 85 cm Höhe beidseitig Handläufe mit 3 - 4,5 cm Durchmesser angebracht werden. Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass auch bei Treppen mit weniger als 50 cm Absturzhöhe - die baurechtlich ohne Geländer bleiben können - Handläufe vorgesehen werden sollten, da nicht in erster Linie ein Abstürzen verhindert, sondern Hilfe zum Begehen gegeben werden soll. (s. Abb.). Gehbehinderte haben häufig aufgrund von Bewegungseinschränkungen im Arm-/Schulterbereich nicht die Wahl, mit welcher Hand sie sich am Handlauf festhalten; deswegen ist es wichtig, dass Handläufe beidseitig angeboten werden. Der innere Handlauf am Treppenauge soll nicht unterbrochen sein, der äußere Handlauf 30 cm waagrecht über Anfang und Ende der Treppe hinausragen. Anfang und Ende des Treppenlaufs sollten rechtzeitig und deutlich erkennbar gemacht werden, z.B. durch taktile Kennzeichnung an den Handläufen.(Seite 36 Bay. StMI,Arbeitsblatt Nr. 7 - Neuauflage der Erstauflage vom Januar 1998)


 

2004-09-16

Waldmann-Lichtechnik: Licht aus dem Handlauf in der Altenpflege

Die Fa. Waldmann Lichttechnik aus Villingen empfiehlt zur Beleuchtung in der Altenpflege, u.a. im Treppenhaus wegen der Sturzgefahr eine gute Beleuchtung. Sie entwickelte daher direkt abstrahlende Leuchten unterhalb des Handlaufes mit Schutzrohrleuchten. Dadurch können die Treppenstufen intensiver und blendfreier, da die Leuchten unterhalb des Gesichtsfeldes angeordnet sind, beleuchtet werden. Infos unter www.waldmann.com - Abteilung Medizinbleuchtung, Herr Michael Doser.

 

2004-09-15

SENIORissimo: Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr: ein kleiner Handlauf kann eine große Hilfe sein, so die Bundesministerin a.D.

Anläßlich des Aktionstages des Bay. Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen sprach neben Sozialministerin Christa Stewens im Auftaktvortrag "Pro Agin - die Kunst des Älterwerdens in einer alterden Welt" die Gerontologin, und Psychologin Prof. Lehr auch über den Zugang zu öffentlich zugänglichen Gebäuden. Anhand des Beispieles Zugang zu Arztpraxen, Einkaufsmöglichkeiten, Volkshochschulen oder Schwimmbädern und Sportstätten, berichtet Sie von mühsamen Treppensteigen, wobei einer kleiner Handlauf auf beiden Seiten einer Treppe nicht nur dem Älteren hilfreich sein kann.....
 

2004-09-13

Agenda 21 - Lebensqualität im Alter: Neu "griffsicherer Handlauf"

Bei der Auftaktveranstaltung Agenda 21 in Aalen wurde von der Firma AMS Sanitär-und Rehatechnik aus Schwaigern und der Firma FlexoLIne aus Neusäß erstmals ein besonders griffsicherer Wandhandlauf aus Edelstahl vorgestellt. Es handelt sich um den AMS GRIP Handlauf oder AMS Color in Verbindung mit den taktilen Elementen der Flexo-Handläufe, die DIN barrierefrei geprüfte und griffsichere Handläufe für Flure und Treppen in Pflege- und Altenheime sowie für Krankenhäuser, Wohnanlagen etc. darstellen. Die Handläufe sind besonders hygienisch, und können auch durch Pulverbeschichtung mit aktuellen Farben gestaltet werden. Dazu die taktilen Elemente mit vielen Farben - Architekt, Planer und die Patienten oder älteren Menschen finden im Handlauf mehr als nur ein "Brett" an der Wand, sondern Griffsicherheit, Orientierung und gelungene Farb- und Formgebung.
 

2004-09-09

Brandverhalten von Treppenhandläufen

Das Bay. Staatsministerium des Innern schreibt zum Brandverhalten von Handläufen: "Die Bay. Bauordnung und ihre ergänzenden Rechtsvorschriften enthalten keine Anforderungen zum Brandverhalten von Handläufen. Grundsätzlich sollen Rettungswege aber möglichst frei von Brandlasten sein, das heißt, dass sich im Einzelfall eine besondere Forderung aus dem jeweiligen Brandschutzkonzept eines Projektes ergeben könnte. Im Übrigen ist es dem Bauherrn unbenommen, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die über den gesetzlichen Mindestanforderungen liegen. (IIB7-4112.61-006/03) 


 

2004-09-08

Presse, Rundfunk und Fernsehen berichten über die Arbeit des DIT

Die Süddeutsche Zeitung, Immobilienzeitschriften, Zeitschriften der BG und Sicherheitsfachkräfte, sowie Rundfunk und Fernsehen berichten in den letzten Tagen ausführlich über die Arbeit des Deutschen Institutes für Treppensicherheit e.V. 7000 Menschen stürzen jährlich zu Tode, davon sind Stürze an Treppe rund 1000 Tode zuviel! Viele Unfälle, viel Leid - letztlich auch viel Geld - könnte gespart werden, wenn Unfälle vermieden werden. Gemeinsam mit Berufsgenossenschaften, Sicherheits-Ingenieuren, Scalalogen, Gerontologen und Behindertenverbänden wurden und werden Ursachen erforscht und Hilfestellungen gegeben. Viele der Unfälle sind vermeidbar - im privatem Umfeld, in der Arbeitswelt und im öffentlich zugänglichen Raum.
 

2004-09-06

Landesunfallkasse Hamburg: Zweiter Handlauf ist Pflicht

In Hamburg ist in der Hamburger Bauordnung (§ 53 HBauO) geregelt, dass die dem allgemeinen Besucherverkehr dienenden Teile in öffentlichen Gebäuden so anzuordnen, herzustellen und instandzuhalten sind, dass sie von Behinderten, alten Menschen oder Personenen mit Kleinkindern ohne fremde Hilfe zweckentsprechend genutzt werden können. Konkret wird der zweite (beidseitige) Handlauf an Treppen für die dem allgemeinen Besucherverkehr dienenen Teile in öffentlichen Gebäuden in § 31 Abs. 7 HBauO gefordert, so der Leiter der LUK Hamburg.
 

2004-09-03

Wicker-Kliniken: Sturzvermeidung für den älteren Menschen

Die Folgen eines Sturzes zählen zu den acht häufigsten Todesursachen des älteren Menschen. Als medizinische Definition des Sturzes gilt das "unfreiwillige, plötzliche, unkontrollierte Herunterfallen von einer höheren Ebene auf eine tiefere aus dem Stehen, Sitzen oder Liegen". Die Oberschenkelhalsfraktur mit einer Zahl von etwas 120.000 pro Jahr stellt die häufigste Verletzung dar und ist gleichermaßen eine der schwerwiegensten. Zur Verhütung des Sturzes wird bei Treppen ein durchgehender griffsicherer Handlauf auf beiden Seiten der Treppe empfohlen.
 

2004-08-31

Scalaloge Prof. Dr. Mielke: Zusammenarbeit vereinbart

Mit der Arbeitsstelle für Treppenforschung, unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Friedrich Mielke wurde eine Zusammenarbeit mit dem DIT vereinbart. Ziel ist, anhand der langjährigen Erfahrung des Scalalogen Prof. Mielke die Sicherheit historischer Treppen zu untersuchen, auszuwerten und die Erfahrungen in den neuzeitlichen Treppenbau einzubringen.
 

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