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Neuer Vorsitzender für DIT gesucht

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2003-07-09

DIN 18025 Teil 2 Barrierefreie Wohnungen - Rampen

Die DIN 18025 empfiehlt die stufenlose Erreichbarkeit des Hauses und einer Wohnungsebene gegebenfalls über eine Rampe. Rampen sollen ohne Quergefälle sein, max. 6 % Steigung haben, beidseitig Radabweiser, bei Rampen und Zwischenpodesten sind beidseitig griffsichere Handläufe im Durchmesser 3 - 4,5 cm, 85 cm hoch anzubringen.
 

2003-07-08

Mietrechtsreform und Treppenhandlauf

Durch das Mietrechtsreformgesetz vom 19.6.01 (BGBl. I S. 1149ff) und das Gleichstellungsgesetz wird der Wandhandlauf bei Treppen zunehmend Verbreitung finden.

Beispiel:

Wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus zur Miete wohnen, haben Sie Anspruch darauf einen Treppenlift oder einen Wandhandlauf (als 2. beidseitigen Handlauf) einbauen zu lassen, wenn Sie oder ein Mitbewohner (Familienangehöriger oder Lebenspartner) anderst Ihre Wohnung nicht erreichen können und bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Nach § 554a Abs. 1 BGB kann der Mieter vom Vermieter die Zustimmung zu baulichen Veränderungen oder sonstigen Einrichtungen verlangen, die für eine behindertengerechte Nutzung der Mietsache oder den Zugang zu ihr erforderlich sind.


 

2003-07-04

VdK: Fördergelder nur bei DIN gerechtem Umbau

Der Sozialverband VdK Hessen empfiehlt in seiner Broschüre "Barierefreies Bauen und Wohnen" dass die Anforderungen der DIN-Bestimmungen erfüllt sind. "Wenn Treppe, dann mit Handlauf an den beiden Seiten" so in der Info. Die DIN 18025 Teil 2 Wohnraum regelt den Anspruch von sehbehinderten, hörgeschädigten oder gehbehinderten Menschen, sowie den Wohnraum für alte und pflegebedürftigen Menschen. Die Einhaltung dieser DIN Bestimmungen ist in der Regel Voraussetzung dafür, dass bestimmte Födergelder für den Umbau gewährt werden können, so der VdK.
 

2003-07-03

Wohnberatungen empfehlen griffsicheren Handlauf

Bundesweit empfehlen die Wohnberatungsstellen für Treppen auf beiden Seiten griffsichere Handläufe. Oftmals ist ein Handlauf auf der Treppe schon vorhanden - bei älteren Menschen, Menschen mit gewissen Unsicherheiten, Schwindel oder Behinderungen wird dringend der beidseitige Handlauf auch im privaten Bereich empfohlen. Wohnberatungsstellen empfehlen im privaten Haus - wie im öffentlich zugänglichen Bereich gesetzlich vorgeschrieben - griffsichere Handläufe, in den Ecken durchlaufend und über die erste und letzte Stufe zu führen. Damit wird möglichst große Sicherheit im eigenen Heim erreicht. Beispiele sind hierfür die Handlaufsysteme FlexoForte oder FlexoFit, die über den örtlichen Schreiner/Tischler oder über das Sanitätshaus/Reha-Haus bezogen und montiert werden können. DSI begrüßt diese Initiative, da der  Sturz an der Treppe im häuslichen Bereich Todesunfall-Ursache Nr. 1 ist.
 

2003-07-03

VdK und Behindertenverbände begrüssen neues Bay. Gleichstellungsgesetz und die änderung anderer Gesetze

In verschiedenen Erklärungen haben der Sozialverband VdK sowie eine Vielzahl von Behindertenverbänden/beiräten sowie die Seniorenvertreter auf Kreis und kommunaler Ebene das Bay. Gleichstellungsgesetz begrüsst. Damit wird nun der demographischen Entwicklung Rechnung getragen, so der Tenor der Veröffentlichungen und auch den älteren Menschen und Menschen mit Behinderung durch Abbau von Barrieren ein gleichwertiges Leben ermöglicht. So sind knapp 10 % der Bevölkerung "behindert", und die Zahl der über 60 jährigen steigt lt. Gutachten Prof. Dr. Herwig Birg von derzeit rund 17,9 Mio auf rund 29,4 Mio im Jahre 2030. Mit der einstimmigen Verabschiedung des Gesetzes hat der Bay. Staat damit der Entwicklung bereits Rechnung getragen und Vorsorge getroffen. Betroffen ist davon auch der Art. 51 Abs. 4 der Bayerischen Bauordnung, der den älteren Menschen, Menschen mit Behinderung und Personen mit Kleinkindern den Zugang zu den wichtigen Bereichen des öffentlich Lebens eröffnet.
 

2003-06-30

DIN 18024 Teil 2 - nun eingeführt - auch für Arbeitsstätten gültig!

Die DIN 18024 Teil 2 - dient der Planung, Ausführung und Errichtung von öffentlich zugänglichen Gebäuden oder Gebäudeteilen, sowie von Arbeitsstätten und von deren Außenanlagen, also alle baulichen Anlagen außer reinen Wohngebäuden. Diese baulichen Anlagen müssen für alle Menschen barrierefrei nutzbar sein. Die Nutzer müssen in die Lage versetzt werden, von fremder Hilfe weitgehend unabhängig zu sein.

Dies gilt insbesonders für

Rollstuhlbenutzer, Blinde und Sehbehinderte, Gehörlose und Hörgeschädigte, Gehbehinderte, Menschen mit sonstigen Behinderungen, ältere Menschen, Kinder, klein und großwüchsige Menschen. Diese Norm gilt nicht für Krankenhäuser, dort bestehen in weiten Bereichen erhöhte Anfoderungen. Für Treppen bedeutet dies, dass künftig die Treppen ohne Setzstufen sein müssen, sowie auf beiden Seiten der Treppe Handläufe haben müssen. Die Wandhandläufe müssen griffsicher sein, ohne Unterbrechungen ausgeführt werden, sowie über die letzte Stufe geführt werden. Damit werden wohl auch im gewerblichen Bereich die Treppenstürze reduziert.


 

2003-06-26

Bay. Wohnungsbaupreis vergeben

Aus Anlass des "Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderung" hat die oberste Baubehörde mit Unterstützung der Bay. Architetkenkammer und des Verbandes bay. Wohnungsunternehmen den Bay. Wohnungsbaupreis vergeben. So wurden Wohnungen, die die Belange behinderter Menschen in Planung und Ausführung hoher Gestaltungsqualität berücksichtigen. Staatsminister Günther Beckstein betonte in seinem Vorwort, dass der stetig steigenden Lebenerwartung rechtzeitig Rechnung zu tragen ist. Diese Fakten haben in den letzten Jahren zum Umdenken bei der Gestaltung öffentlicher Bereiche, aber auch bei Planungen für den Wohnbereich geführt. "Mit der Einführung der DIN 18 025 wurde ein großer Schritt in die richtige Richtung getan" so Beckstein.

Das Dt. Institut für Treppensicherheit, das bei der Preisverleihung am 26.6.03 mit dabei war, begrüßt diese Initiative. Gerade Treppen stellen im öffentlich zugänglichen Bereich - aber auch bei der Erschließung im Wohnungsbau - oftmals unüberbrückbare Barrieren dar. So müssen in Zukunft alle Treppen Setzstufen haben, auf beiden Seiten mit griffsicheren und durchlaufenden Handläufen ausgestattet sein. Äußere Handläufe müssen in 85 cm Höhe 30 cm waagrecht über den Anfang und das Ende der Treppe hinausragen. "Auch für bereits bestehende Anlagen erwartet der Gesetzgeber eine Nachrüstung, sofern dies wirtschaftlich vertretbar ist" erläutert dazu der 1. Vorsitzende Dipl. Ing. (FH) Siegfried Schmid den Gesetzestext.


 

2003-06-26

Bay. Gleichstellungsgesetz verabschiedet

Der Bay. Landtag hat in seltener Einmütigkeit ein Gesetz zur besseren Intgegration von Behinderten verabschiedet. Ziel der einstimmig beschlossenen Neuregelung ist es, Barrieren für Menschen mit Behinderung zu beseitigen und ihnen die Kommunikation im Alltag zu erleichtern.

Sozialministerin Christa Stewens (CSU) bezeichnete das Gleichstellungsgesetz als Etappe, um gleichwertige Lebensbedingungen für alle Menschen zu schaffen.

Mit dem Gesetz soll behinderten Menschen ein weitgehend selbstbestimmtges Leben ermöglicht werden. Beim Wohnungsbau muss von vornherein auf die Bedürfnisse der Behinderten geachtet werden. Öffentlich zugängliche Gebäude müssen mit weniger Barrieren ausgestattet sein.

Die Bay. BauOrdnung wurde erweitert - vom Gesetzgeber werden entsprechende Nachrüstungen angesichts der tiefgreifenden emographischen Veränderungen verlangt.


 

2003-06-25

Treppen müssen Setzstufen haben - BayBo geändert

Der Gesetzgeber hat die Bay. Bauordnung dahingehend geändert, dass in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, die für den allgemeinen Besucherverkehr dienenden Teilen so errichtet und instand gehalten werden, dass sie von Menschen mit Behinderung, alten Menschen und Personen mit Kleinkindern barrierefrei erreicht und ohne fremde Hilfe zweckentsprechend genutzt werden können. Der Art. 51 Absatz 4 erhält nun folgende Fassung: "Die Treppen müssen Setzstufen haben"
 

2003-06-24

SIGNAL IDUNA: Gefahrenquelle Treppe

Die Versicherungsgruppe SIGNAL IDUNA berichtet ausführlich über die Gefahrenquelle Treppe: Sicherer Halt schafft Sicherheit. Besonders ältere Menschen haben oft unter unzureichend gesicherten Treppen zu leiden. Viele Treppen in öffentlichen Gebäuden oder im trauten Heim haben nur einen Handlauf, wenn überhaupt......so der Beginn einer ausführlichen Berichterstattung. U.a. ...Konsequenz: Ein Treppensturz, der nachweislich auf den fehlenden zweiten Handlauf zurückzuführen ist, kann Schadensersatzansprüche gegen den Hauseigentümer zur Folge haben. Doch allein ein 2. Handlauf reicht nicht aus, um gegen Unfälle optimal gesichert zu sein. Daher empfiehlt SIGNAL IDUNA auch den Abschluss einerUnfallversicherung. Weitere Infos bei der Versicherung.
 

2003-06-18

Keine Nachrüstungspflicht bei Treppenhandläufen in Baden-Württemberg - Sicherheitsrisiko!

Die Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) sieht für alle Neubauten und für alle Nutzungsänderungen ab dem Jahre 1996 die Verpflichtung vor, das Treppen in öffentlich zugänglichen Gebäuden mit beidseitigen Handläufen auszustatten sind. Es besteht aber keine Nachrüstungsplicht, d.h. dass in einem Altbau z.B. 1880 oder 1952 keine Verpflichtung besteht, beidseitig Handläufe nachzurüsten. Für diese Gebäude besteht Bestandschutz - unabhängig von der Nutzung (Bürogebäude, Sportanlage, Kirche) - auch wenn beiseitig Handläufe für die älteren Menschen und Menschen mit Behinderung von größtem Vorteil wären.

Das Dt. Sicherheitsinstitut empfiehlt dringend diesen Gesetzestext zu überarbeiten und zu überdenken, damit sich die Zahl der Unfälle auf Treppen vermindert.


 

2003-06-16

11 Millionen Entschädigung bezahlt durch Steinbruch-BG

Jeder 4. Arbeitsunfall und jeder 3. Wegeunfall geschieht durch Stolpern und Stürzen, viele Stolper- und Sturzunfälle lassen sich vermeiden. Das zeigt eine Studie der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft. Es passiert in scheinbar völlig alltäglichen Situationen, zum Beispiel an der Treppe. Die letzte Stufe wird zum Verhängnis!

Jede 2. Unfallrente entsteht durch Stolpern oder Stürzen. Das zeigt die neueste Auswertung der BG. Über 11 Millionen Entschädigung wurden im Jahr 2000 allein für neue Stolper und Sturzunfälle in dieser Berufsgenossenschaft bezahlt.


 

2003-06-12

Stürze vermeiden spart Kosten

Dr. Clemens Becker vom Geriatrischem Zentrum Ulm/Alb-Donau stellte fest, dass jährlich 4 - 5 Millionen Stürze sich bei älteren Menschen ereignen. Bei 10 % kommt es zu behandlungspflichtigen Verletzungen, etwa 200.000 Krankenhauseinweisungen und rund 100.000 Hüftfrakturen. Die Behandlungskosten für den Bereich der Hüftfrakturen betragen 1 - 2 Millarden Euro pro Jahr. Dr. Becker stellt fest, dass mindestens ein Drittel dieser Unfälle verhinderbar sind.

Das Deutsche Institut für Treppensicherheit unterstützt alle Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen, ob durch Aufklärung, ausreichende Beleuchtung, sichere Treppenstufen oder beidseitige Handläufe. Durch Präventiton können Millionenbeträge eingespart werden, und viel Leid vermieden werden, so Siegfried Schmid, 1. Vorsitzender.


 

2003-06-03

Sicherheitsrisiko Treppe - Schadenersatz möglich - Warnung für Hausbesitzer für hohe Kosten durch Treppenstürze

In einer Vielzahl von öffentlich zugänglichen Gebäuden sind auf beiden Seiten der Treppen keine Handläufe angebracht, obgleich dies eindeutig in den Länderbauordnungen geregelt ist. Auf das große Sicherheitsrisiko verweisst das Deutsche Institut für Treppensicherheit! Stürzt an der Treppe eine Person - egal ob Alt, Behindert oder mitten im Leben... - so kann der Hausbesitzer schadenersatzpflichtig gemacht werden, wenn der beidseitige Handlauf fehlt. Dies gilt für alle öffentlich zugängliche Gebäude, wenn mit der Anwesenheit von älteren Menschen, Menschen mit Behinderung oder Kleinkindern zu rechnen ist. Dies gilt insbesonders für alle öffentlichen Gebäude, Einrichtungen der Kultur und des Bildungswesens, für Kirchen und Versammlungsstätten, Sportstätten, alle Schulen und Kindergärten, Hotels und Beherbergungsbetriebe, aber auch alle Geschäftshäuser, Büros und Verwaltungsbauten! Kommt es zum Sturz an der Treppe kann der Geschädigte Schadenersatz und Schmerzensgeld verlangen, so Siegfried Schmid, 1. Vorsitzender. Infos und Rücksprache unter mail@treppensicherheit.de
 

2003-06-02

Klappsitze bei Treppen angeregt

Die Firma HEWI empfiehlt in Ihrer Broschüre "barrierefreies Wohnen" auf Treppen mit Zwischenpodesten die Ausstattung mit Sitzgelegenheiten, z.B. mit Klappsitzen. Damit wird gerade älteren oder behinderten Menschen die Möglichkeit zum Ausruhen beim Treppensteigen ermöglicht. Infos unter www.hewi.de
 

2003-05-28

Aktion DAS SICHERE HAUS

Unter dem Motto "Sturzunfälle sind vermeidbar - Sicher leben auch im Alter" hat das Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V. (DSH)  in Hamburg, Holsteiner Kamp 62 eine Broschüre herausgegeben. Im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (DGV) wurde diese von den Autoren Dr. Clemens Becker und Dr. Susanne Woelk erarbeitet. Infos unter www.das-sichere-haus.de

Thomas Schröder-Kamprad, Vorsitzeder der DSH schreibt, dass die Hauptursache für Verletzungen im Alter Stürze sind. 80 % aller tödlichen Unfälle im Haushalt widerfahren Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Mit dieser Broschüre möchten wir Sie darin unterstützen, Sturzunfälle zu verhindern. Sie finden Tipps, wie Sie Stolperfallen in der Wohnung, in Haus und Garten entschärfen - ein 2. Handlauf an der Treppe, Lichtschalter, rutschfester Belag, ausreichende Beleuchtung zählen hierzu. Auch sollen keine Blumenvasen auf der Treppe zu finden sein, denn all das sind Stolperfallen.


 

2003-05-27

DIN barrierefrei - geprüft - Prüfung durch Archt. Lothar Marx

Auf der Ligna- der größten Holzfachmesse der Welt in Hannover wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde ein Wandhandlaufsystem mit DIN barrierefrei ausgezeichnet. Es handelt sich um FlexoLine - einer Innovation eines bay. Handwerksbetriebes. Ein moderenes und auch griffiges Handlaufsystem, mit Elementen aus Holz, Edelstahl, Aluminium,in Kunststoff, und in vielen bunten Farben, aber entscheidend sind die taktilen Elemente, die Griffsicherheit, der durchlaufende Handlauf, .....    alle Anforderungen, welche die DIN 18024/18025 vorschreibt. In seinem Laudatio lobte Dipl. Ing. Lukas Willhauck das Handlauf-System FlexoLine, da sich ein standardisiertes Produkt darstellt, das den Anforderungen der Norm genau auf die Bedürfnisse von älteren Bürgern, Menschen mit körperlichen Einschränkungen somit weitgehend allen Benutzern zugeschnitten ist. Gleichzeitig werden Kosten gespart, denn die standardiesierten Produkte sind auch beim nachträglichen Einbau - deutlich preiswerter als teure Einzelanfertigungen. Infos bei www.dincertco.de oder www.flexo-line.de
 

2003-05-26

Vortrag bei der Ligna vom 26. - 30.Mai 2003

Auf Anregung des Bundes-Fachverbandes Holz und Kunststoff in Berlin fand auf der Ligana 2003 in Honnover ein Vortrag zum Thema "Treppensicherheit" statt. Dipl-Ing. Siegfried Schmid, 1. Vorsitzender hatte die aktuelle Gesetzeslage erläutern, die Veränderungen der DIN 18024/25, die im Entwurf vorliegende DIN 18030 und anhand vieler Beispiele aus den unterschiedlichen Länderbauordnungen zu Klarstellungen in Bezug auf Gesetz und Realisierung beitragen. Während der Messe war Siegfried Schmid auf dem Stand "Haus der Möglichkeiten" in Halle 17 bei der Firma FlexoForte oder der Fa. FlexoLine für persönliche Gespräche zu finden.
 

2003-05-12

Handlauf ausgezeichnet - Bayerischer Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis 2003 für Flexoforte -Wandhandlauf

Aus der Hand von Eberhard Sinner, dem Bay. Staatsminister für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz erhielt ein griffsicherer Handlauf den Bay. Gesundheitsförderungs- und Präventionspries 2003 der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern. Der Preis wurde am 12. Mai in Nürnberg zum Weltgesundheitstag vergeben, 5 hervorragende Projekte wurden vorgestellt und prämiert. In seiner Würdigung wies der Vorsitzende der LZG, Prof. Dr. Johannes G. Gostomzyk auf die Notwendigkeit einer wirksamen Sturzprävention hin, da Stürze für ältere Menschen nicht selten mit schweren bis hin zu tödlichen Folgen verbunden sein können. "Der Holzhandlauf FlexoForte gestalte die Wohnumgebung älterer oder behinderter Menschen sicherer und trage damit zur Vermeidung von Sturzunfällen bei" so Gostomzyk. Mit ausschlaggebend war auch, dass an der Entwicklung des Treppenhandlaufes neben Betroffenen, Kliniken, Kranken- und Pflegekassen auch die Architektenkammer, der DIN Normenausschuss, der TÜV, Berufsgenossenschaften und Versicherer beteiligt waren. Der im Handel erhältliche Treppenhandlauf könne verschiedensten baulichen Gegebenheiten angepasst werden und so die Mobiliät und Selbständigkeit älterer und behinderter Menschen fördern. Verbraucherschutzminister Eberhard Sinner zur Gesundheit- und Präventionspolitik in Bayern: "Wir wollen Bayern zum Gesundheitsstandort Nummer 1 machen, mehr Lebensqualität bedeutet letzlich auch weniger Kosten, und ein griffsicherer Handlauf an der richtigen Stelle kann einen großen Teil zur Prävention beitragen" Infos unter www.flexoforte.de
 

2003-05-11

VdK-Kongress Barrierefreiheit

Vom 07. bis 10. Mai 2003 fand in Karlsruhe die REHAB 2003, die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Pflege und Intergration statt. Am Donnerstag, den 8. Mai veranstaltete der VdK Deutschland einen Kongress zum Thema Barrierefreiheit. Eines der Haupthemen war "Barrierefreies Bauen". Auch mit dabei war das Insitut für Treppensicherheit, denn Treppen sind gerade für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung ein großes Unfallrisiko, so Dipl- Ing. Siegfried Schmid. Der Referent Lothar Marx, ein seit vielen Jahren erfahrener und bundesweit anerkannter Architekt betonte, dass es auch uns, den Behindertenverbänden, dem VdK liegt Machbares jetzt umzuetzen, anstelle Wünschenswertes zu fordern, das in 30 Jahren realisiert wird. So waren sich Marx und Schmid einig, dass z.B. durch beiseitige Handläufe an den Treppen die Sicherheit für ältere Menschen, für Kinder, und vor allem für Menschen mit Behinderung erheblich verbessert wird. Und diese Nachrüstung - oftmals für weniger wie 500 Euro pro Stockwerk - ist wirtschaftlich vertretbar, während manche Forderungen riesige Investitionen nach sich ziehen.
 

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