Große Studie zum Thema Treppensicherheit in München 2020



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Pressesprecherin des Deutschen Instituts für Treppensicherheit ab 01.08.2020

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an mich.

thomaier@treppensicherheit.de

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2003-05-12

Handlauf ausgezeichnet - Bayerischer Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis 2003 für Flexoforte -Wandhandlauf

Aus der Hand von Eberhard Sinner, dem Bay. Staatsminister für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz erhielt ein griffsicherer Handlauf den Bay. Gesundheitsförderungs- und Präventionspries 2003 der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern. Der Preis wurde am 12. Mai in Nürnberg zum Weltgesundheitstag vergeben, 5 hervorragende Projekte wurden vorgestellt und prämiert. In seiner Würdigung wies der Vorsitzende der LZG, Prof. Dr. Johannes G. Gostomzyk auf die Notwendigkeit einer wirksamen Sturzprävention hin, da Stürze für ältere Menschen nicht selten mit schweren bis hin zu tödlichen Folgen verbunden sein können. "Der Holzhandlauf FlexoForte gestalte die Wohnumgebung älterer oder behinderter Menschen sicherer und trage damit zur Vermeidung von Sturzunfällen bei" so Gostomzyk. Mit ausschlaggebend war auch, dass an der Entwicklung des Treppenhandlaufes neben Betroffenen, Kliniken, Kranken- und Pflegekassen auch die Architektenkammer, der DIN Normenausschuss, der TÜV, Berufsgenossenschaften und Versicherer beteiligt waren. Der im Handel erhältliche Treppenhandlauf könne verschiedensten baulichen Gegebenheiten angepasst werden und so die Mobiliät und Selbständigkeit älterer und behinderter Menschen fördern. Verbraucherschutzminister Eberhard Sinner zur Gesundheit- und Präventionspolitik in Bayern: "Wir wollen Bayern zum Gesundheitsstandort Nummer 1 machen, mehr Lebensqualität bedeutet letzlich auch weniger Kosten, und ein griffsicherer Handlauf an der richtigen Stelle kann einen großen Teil zur Prävention beitragen" Infos unter www.flexoforte.de
 

2003-05-11

VdK-Kongress Barrierefreiheit

Vom 07. bis 10. Mai 2003 fand in Karlsruhe die REHAB 2003, die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Pflege und Intergration statt. Am Donnerstag, den 8. Mai veranstaltete der VdK Deutschland einen Kongress zum Thema Barrierefreiheit. Eines der Haupthemen war "Barrierefreies Bauen". Auch mit dabei war das Insitut für Treppensicherheit, denn Treppen sind gerade für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung ein großes Unfallrisiko, so Dipl- Ing. Siegfried Schmid. Der Referent Lothar Marx, ein seit vielen Jahren erfahrener und bundesweit anerkannter Architekt betonte, dass es auch uns, den Behindertenverbänden, dem VdK liegt Machbares jetzt umzuetzen, anstelle Wünschenswertes zu fordern, das in 30 Jahren realisiert wird. So waren sich Marx und Schmid einig, dass z.B. durch beiseitige Handläufe an den Treppen die Sicherheit für ältere Menschen, für Kinder, und vor allem für Menschen mit Behinderung erheblich verbessert wird. Und diese Nachrüstung - oftmals für weniger wie 500 Euro pro Stockwerk - ist wirtschaftlich vertretbar, während manche Forderungen riesige Investitionen nach sich ziehen.
 

2003-04-28

Tag der Arbeitssicherheit

Am 28. April, dem Tag der Arbeitssicherheit stellte der Hauptverband der 35 deutschen Berufsgenossenschaften gemeinsam mit der Olympia-Siegerin Anni Friesinger zum Auftakt der Kampgage "Sicherer Auftritt" vor. Ziel dieser Aktion ist es , die Zahl von bislang mehr als 250.000 Sturzunfällen jährlich am Arbeitsplatz in den nächsten Jahren um mindestens 15 Prozent zu senken. Weitere Infos unter www.sicherer-auftritt.de - das Deutsche Insitut für Treppensicherheit unterstützt diese Aktion und freut sich, dass gemeinsam die Zahl der Unfälle an oder auf Treppen vermindert werden soll.
 

2003-04-24

Vortrag zum Bay.BGG

Auf Einladung der Firma FlexoForte, Bayern referierten Rechtsanwalt Dr. Willi Reisser und Dipl-Ing. Siegfried Schmid vor Vertretern von Behindertenorganisationen, Selbsthilfegruppen, dem VdK, Ärzten, Architekten und Planern über die Änderungen durch das vom Landtag zu beschliessende Gesetz zur Gleichstellung von Menschen. Mit diesem Gesetz soll ermöglicht werden, dass verstärkt ältere Menschen und Menschen mit Behinderung am öffentlichen Leben anteil haben. Dies gelte insbesonders für den Bereich des öffentlichen Nahverkehrs, des öffentlichen Raumes, und für den Baubereich. Schmid und Reisser erläuterten die Änderung des § 51 der BayBo, wonach in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden auf beiden Seiten griffsichere Handläufe angebracht werden müssen, die über Podeste und Fensteröffnungen, sowie über die letzte Stufe zu führen sind. Arno Erlei, Vorsitzender des Augsburger Behindertenbeirates, und damit der Vertreter von rund 24.000 Schwerbehinderten in Augsburg beklagte, daß auch in öffentlich zugänglichen Gebäuden wie Versammlungsstätten, Hotels und Gaststätten, Pfarrheimen, Verkaufsstätten und Läden, wo seit Jahren ein beidseitiger Handlauf schon lange Pflicht ist, dieser noch nicht nachgerüstet ist. Schmid warb für eine Initiative für "mehr Sicherheit auf der Treppe", denn die Treppe ist im häuslichen Bereich weiterhin Todesfalle Nr. 1
 

2003-04-22

Bei Handläufen nur mit "DIN-geprüft barrierefrei" verwenden

Das Deutsche Insitut für Treppensicherheit empfiehlt Architekten und Bauherren eine Ausschreibung nach DIN, denn dann seien die gesetzlichen Anforderungen zum barrierefreien Planen und Bauen eingehalten, es gebe Sicherheit und Eindeutigkeit für Architketen und Planer, wodurch sich kosteninstensive Nachbesserungen und Anpassungen vermeiden ließen. Die DIN Normen 18024/25 bz. 18030 i.E. entsprechen dem aktuellen Stand der Technik. Die hohe Gebrauchsgüte und komfortabele Nutzung sei weitgehend "für alle Menschen in jedem Alter mit unterschiedlichen Fähigkeiten sowie mit und ohne Behinderung gewährleistet" so Dr. Ing. Michael Garmer, Leiter der Zertifizierungsstelle Berlin.


 

2003-04-17

Vorsicht bei Hotels und Gaststätten

Das DSI Fordert besonders Hotels und Gaststättenbesitzern zur Nachrüstung mit beidseitigen Handläufen auf. "Dort, wo sich fremde Menschen auf Treppen begegenen könnnen, ist beidseitig ein Handlauf anzubringen", so der Sicherheitsexperte Dipl-Ing. Siegfried Schmid vom Deutschen Institut für Treppensicherheit. Besucher und Gäste von Hotels und Gaststätten könnten den Besitzer schadenersatzpflichtig machen, da beidseitige Handläufe in den Bauordnungen zwingend vorgeschrieben sind.
 

2003-04-12

Deutsches Institut Treppensicherheit bei Pro Retina

Bei der Tagung von Pro Retina in Heppenheim - u.a. auch mit Prof. Dr. Wilfried Echterhoff - wurde die Handlaufsysteme FlexoForte und FlexoLine vorgestellt. Die Anregungen für nachleuchtende Elemente, kontrastreiche Elemente, Griffigkeit, Materialwärme und Materialkälte, sowie der Kontrast vom Handlauf zur Wand wurden ebenso diskutiert wie taktile Griffhilfen und die von der DIN geforderte Orientierung anhand des Handlaufes. Diese Anregungen wurden in die Studien einbezogen, daher kann das Dt. Institut für Treppensicherheit den Handlaufsystemen FlexoForte und Flexo-Line das Gütesiegel überreichen, da Sicherheit und Komfort gewährleistet sind.Infos unter www.flexoForte.de oder www.flexoLine.de
 

2003-04-10

Mehr Tode auf der Treppe als durch Rauch/Feuer und Flamme

Bundesamt veröffentlicht neue Zahlen

Nach Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes starben durch Sturz auf oder von Treppen im Jahre 2001 941 Personen, durch Rauch/Feuer und Flammen dagegen 478 Menschen. 80 % der Stürze ereigneten sich innerhalb der eigenen Wohnung, des eigenen Hauses, wobei die älteren Menschen besonders gefährdet sind. Auch eine Vielzahl von schwerwiegenden Verletzungen – vor allem Oberschenkelhalsbruch mit den daraus schwierigen Heilungsprozessen – beruhen auf Sturz auf der Treppe. So rät das Institut für Treppensicherheit (DSI) auch im häuslichen Bereich das Anbringen von beidseitigen griffsicheren Handläufen, besonders wenn ältere Menschen oder Menschen mit Handicap im Hause leben. Wichtig ist, dass der Handlauf – wie im Gesetz vorgeschrieben – über die letzte Stufen zu führen sind, da die meisten Treppenstürze auf den letzten Stufen sich ereignen, wie die Versicherungsgesellschaften feststellten.


 

2003-04-08

Mehr Unfälle durch Stürze als durch Maschinen

In der Holz be- und verarbeitenden Wirtschaft ereignen sich mittlerweile mehr schwere Arbeitsunfälle beim Umgang mit Leitern und durch Stolpern, Rutschen, Umknicken und Stürzen auf Fußböden, Wegen, Stufen und Treppen als an Holzbearbeitungsmaschinen. Man werden den Arbeitsschutz deshalb verstärkt an einer sicheren Betriebsorganisation ausrichten, so Hans Jürgen von Rimscha, HGF der Holz-Berufsgenossenschaft am 20. März auf der Fachmesse Holz-Handwerk in Nürnberg. Das Institut für Treppensicherheit unterstützt mit Nachdruck diese Bemühungen, da die Kosten durch Unfälle an Treppen im gewerblichen Bereich bereits Milliardenhöhe erreicht hat.
 

2003-04-01

Informationswochen abgeschlossen - 14 Veranstaltungen - 1500 Besucher im "Deutschen Insitut für Treppensicherheit" in Augsburg

Am 31. 08.03 beendete das Deutsche Insitut für Treppensicherheit in Augsburg seine Aufklärungskampagne. In 14 Fachvorträgen und Referaten wurden die unterschiedlichen Sicherheitsbedingungen, Normen und Gesetze "rund um die Treppe und Rampe" mit Fachleuten diskutiert und Lösungen erarbeitet. Ziel aller Bemühungen ist, die dramatische Zahl der Stürze an Treppen, aber auch in Fluren und Wohnungen zu reduzieren. Mehr als 4 Millionen Senioren stürzen einmal pro Jahr, mehr als 100.000 Ältere erleiden durch Sturz einen Bruch des Oberschenkels. "Vorsorge ist besser als teure Nachsorge", so Siegfried Schmid, Vorsitzender des DIT.

Viele öffentlich zugängliche Gebäude, Hotels und Gaststätten, Büro und Verwaltungsgebäude, Banken und Versicherungen erfüllen nicht die Anforderungen an DIN - Normen und die Ländergesetze bedauert das DIT. Aber oftmals sind auch Rathäuser, öffentliche Verwaltungen, Schulen und Kindergärten, Läden und Verkaufsstätten nicht mit einem 2. Handlauf ausgestattet, so Siegfried Schmid. Schmid warnt vor allem durch die möglichen Folgekosten durch hohe Schadensersatzansprüche und Schmerzensgeld, die der Hausbesitzer zahlen muß, wenn Ansprüche an Ihn durch Verletzung der Verkehrssicherungspflicht entstehen kann. Treppen müssen in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden mit DIN gerechten Wandhandläufen nachgerüstet werden, so die aktuelle Gesetzeslage, d.h. der Handlauf muss griffsicher sein, durchgehend ausgeführt werden, und über die erste und letzte Stufe geführt werden, damit vor allem ältere und behinderte Menschen, aber auch Kinder, Eltern mit Kinder usw. immer einen sicheren Halt vorfinden - vor allem wo sich Menschen auf Treppen begegnen können.


Außenansicht des Informationszentrums Treppen-Sicherheit


Eine der zahlreichen Informationsveranstaltungen zum Thema Treppensicherheit


 

2003-03-26

DIT beklagt Mangel an Treppen

Die meisten Unfälle passieren an Treppen. Das Deutsche Institut für Treppensicherheit (DIT) führt viele Stürze auf gravierende Sicherheitsmängel zurück. In zahlreichen öffentlichen Gebäuden fehlen die vorgeschriebenen beidseitigen Handläufe, um sich festhalten zu können.


Das DIT stieß vor allem in Gaststätten und Hotels auf schwere Sicherheitsmängel. Auch in zahlreichen Kindergärten, Schulen und Verwaltungsgebäuden fehlten die obligatorischen zweiten Handläufe. Gesetze und Verordnungen schreiben – was viele offenbar nicht wissen oder nicht beachten – beidseitige Handläufe in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden wie Büros, Praxen, Pfarr- und Vereinsheimen vor.
Das Deutsche Institut für Treppensicherheit e.V. in Augsburg (Bayern) will dazu beitragen, den Gefahrenherd Treppe zu entschärfen. Durch vermeidbare Stürze entstehen Versicherungen und Krankenkassen jährlich Kosten in Millionenhöhe.
Fehlende Handläufe können sogar ein gerichtliches Nachspiel haben. So verurteilte ein Gericht in Weiden (Oberpfalz) einen Hausbesitzer zu 10.000 € Schadensersatz. Eine Mieterin hatte sich beim Sturz auf einer Treppe mit vier Stufen, an der kein Handlauf angebracht war, verletzt. Das DSI empfiehlt, auch in Wohnungen einen zweiten Handlauf anzubringen.
Selbst in Betrieben ist die Treppe eine gefürchtete Stolperfalle: Berufsgenossenschaften errechneten, dass sich pro Jahr rund 60.000 Sturzunfälle ereignen.
Besonders sturzgefährdet sind behinderte und ältere Menschen. Eine wissenschaftliche Studie aus der Schweiz ergab, dass sich 91,3 % aller Unfälle von Senioren im Haushalt ereignen. In 85 % der Fälle handelt es sich um Stürze. Fehlende Griffhilfen an Treppen seien eine der Hauptursachen hierfür. In Deutschland verunglückten im Jahr 2000 allein 5900 Personen im Haushalt. 4720 (80 %) davon waren älter als 65 Jahre; wieder 80 % davon (3776) starben nach einem Sturz.


 

2003-03-14

Aktion der Berufsgenossenschaften "Sicherer Auftritt"

Jeden Tag ereignen sich mehr als 1000 Sturzunfälle in Deutschen Unternehmen. Die Kosten der Berufsgenossenschaften belaufen sich jährlich auf etwa 330 Millionen Euro, darüber hinaus entstehen den Unternehmen allein durch Ausfallstunden jährlich Kosten in Höhe von 8 Milliarden Euro. Ab Mai startet deshalb die Kampagne unter dem Moto "Aktion: Sicherer Auftritt" . Das Deutsche Institut für Treppensicherheit unterstützt mit Nachdruck diese Präventitonskampagne, denn durch Vorsorge - z.B. auf Treppen - lassen sich rund 10 - 20% der Unfälle vermeiden.
 

2002-01-03

Privatpersonen wünschen 2. Handlauf

Ergebnis von 10 Messetagen auf der Heim und Handwerk in München 2001. Bei der neutralen Befragung "face to face" mit 1700 Personen halten mehr als 90 % der Befragten einen 2. Handlauf im Treppenhaus auch im privaten Bereich für sinnvoll. Dabei war der Anteil der über 65 jährigen mit 96 % am höchsten - aber auch junge Menschen in der Altersgruppe von 21 - 35 Jahren tendierten für einen beidseitigen Handlauf mit 92%, vor allem wegen der Kinder.
 

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