Große Studie zum Thema Treppensicherheit in München 2020



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Pressesprecherin des Deutschen Instituts für Treppensicherheit ab 01.08.2020

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an mich.

thomaier@treppensicherheit.de

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2013-09-30

Beidseitiger Handlauf im Treppenhaus: Hilfe oder Hindernis?

Der Johaniter Regionalverband Oberschwaben-Bodensee wurde vom Deutschen Institut für Treppensicherheit e.V. angefragt, mittels einer Übung festzustellen, ob bei Treppen ein beidseitiger Handlauf ein Hindernis oder eine Hilfe für den Rettungsdienst darstellt...



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2013-08-15

Barrierefrei Bauen in Bayern nach neuen Gesetzen

Ab 1.7.2013 gelten in Bayern neue überarbeitete Gesetze zum Barrierefreien Bauen.

Muenchen.de informiert über Barrierefreies Bauen

Weitere Informationen zum Barrierefreien Bauen finden Sie in der Broschüre der Landeshauptstadt München (1,2 MB, PDF)


 

2013-08-12

"Treppensicherheit" Seminar am 24. und 25. Oktober 2013

Das DIT bietet heuer wieder in Gottmadingen ein zweitägiges Seminar zum Thema "Treppensicherheit" für alle, die sich mit dem Thema in öffentlich zugänglichen Gebäuden befassen. Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat „Grundkurs Treppensicherheit".

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2013-05-27

Statistik zeigt Nachholbedarf bei beidseitigen Handläufen

Es wurden im Zeitraum Januar – Mai 2013 in Bayern und BW je 400 Häuser, Wohn-und Geschäftsgebäude, öffentlich zugängliche Häuser, Hotels und Gaststätten usw. besucht und die Ergebnisse anhand eines Fragebogens ausgewertet.

Ziel war die Feststellung ob für ältere oder behinderte Menschen die Treppenanlagen in den Häusern nutzbar sind, ob die bestehenden Landesgesetze eingehalten werden und oder ob Alternativen angeboten werden.



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2013-05-21

Treppen in Kindertageseinrichtungen

Auf die Frage wie Treppen in Kindertageseinrichtungen gestaltet werden gibt die Broschüre der UKH ( Unfallkasse Hessen ) ausführlich Auskunft:
Über Treppen, Geländer und Handläufe finden Sie die Infos auf den Seiten 28 - 31.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2013-05-14

SECO: Auch Aussentreppen brauchen Handläufe

Blick in die Schweiz - hier hat das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO uns zur Frage, ob auch Aussentreppen in Betriebsgebäuden einen Handlauf brauchen folgendes mitgeteilt:

Wir verweisen Sie auf den Wegleitungstext zu Art. 9 der Verordnung 4 zum Arbeitsgesetz in der Anlage.

In Art. 9 Abs. 4 ArGV 4 steht:
Nicht umwandete Treppen und Podeste sind auf jeder Seite mit Geländern zu versehen. Umwandete Treppen müssen beidseitig Handläufe aufweisen; für Treppen, die weniger als 1,5 m breit sind, genügen Handläufe auf einer Seite.

Auf der Seite 409-5, in der linken Spalte, 2. Letzter Absatz steht:
Auf ein Geländer bzw. einen Handlauf kann nur verzichtet werden, wenn die Treppe weniger als 5 Stufen aufweist.

Das gilt für alle betrieblich (von Arbeitnehmenden) genutzte Treppen, ALSO AUCH FÜR TREPPEN IM FREIEN.



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2013-02-20

Treppensicherheit Seminar am 25. und 26. April 2013

Am 25. und 26. April veranstaltet wieder das Dt. Instiut für Treppensicherheit ein Seminar. Dies ist besonders an Archtitekten, verantwortliche innerhalb der Städte und Gemeinden, sowie an Sicherheitsbeauftragte gerichtet. Weitere Infos finden Sie hier (PDF) oder unter www.flexo-handlauf.com - wo wir freundlicherweise unsere Schulung abhalten können.
 

2013-01-09

Immer wieder kommt die Frage zur Handlauf-Höhe und was ist ein Handlauf?

Ein Handlauf ist eine Festhalte- und Führungsmöglichkeit für die Hände von Menschen in Griffhöhe. Ein Handlauf kann der obere Teil eines Geländers oder einer Brüstung sein. Er kann auch direkt an einer Wand befestigt sein.

Oftmals werden Handläufe mit Brüstungen verwechselt. Handläufe sollen eine Höhe von 85 cm in Deutschland und Österreich haben, in der Schweiz sind 90 cm die richtige Höhe. Handläufe sollen umgreifbar sein, möglichst rund, durchlaufend und sollen älteren und behinderten Menschen, aber auch Kindern und letztlich Jedermann ausreichend Halt und Sicherheit bieten.

An diesen Beispielen hat der Architekt und Planer Handlauf mit Geländerbrüstung verwechselt. Wo sollen sich hier Kinder oder ältere Menschen halten können? Nach unserer Auffassung ist hier kein Handlauf vorhanden, sondern nur ein oberer Abschluss eines Geländers, oder nur eine Brüstung. 

Dazu einige Bilder zum Verständnis 



 

2012-08-23

Gutachten für eine Versicherungsgesellschaft zu einem Treppensturz in einem Wohn und Geschäftshaus in München

Ein interessantes Gutachten über die Verkehrssicherungspflicht, die Haftung und mögliche Folgen für den Hausbesitzer
durch Missachtung oder Unkenntnis der Gesetze und Normen hat das Dt. Institut für Treppensicherheit veröffentlicht.
Dabei werden auch die Rechte von älteren und behinderten Menschen mit beleuchtet und auf die möglichen Folgen hingewiesen.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2012-07-23

Treppen mit Handlauf – zugreifen und Unfälle vermeiden

Unter dieser Überschrift wirbt die Schweizer Unfallversicherung SUVA für
das Benutzen von Handläufen und zeigt auch interessante Unfallzahlen auf.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2012-03-25

Neue DIN Treppenbau - Auszüge

Erfahren Sie hier in Auszügen alles wichtige über die Anforderungen an die Sicherheit von Treppen, notwendige Treppen, Laufbreite, Steigungsverhältnisse etc.


Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2012-02-14

Eigentümergemmeinschaft muss Recht auf barrierefreien Zugang zur Wohnung berücksichtigen

von Dipl. Juristin Anja Kastner

Die meisten Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich in ihrer Eigentumswohnung bleiben. Doch oft machen es körperliche Gebrechen unmöglich, die Stufen bis ins zweite oder dritte Stockwerk zu bewältigen. Unter Wohnungseigentümern kommt es dann oft zu Differenzen, wenn einer Partei aufgrund des Alters oder aus gesundheitlichen Gründen der Weg in die Wohnung erschwert wird. Die Betroffenen wollen bauliche Umbauten, wie etwa einen Treppenlift oder einen zusätzlichen Handlauf. Die übrige Eigentümergemeinschaft scheut meist die Kosten oder fürchtet ästhetische Nachteile am gemeinschaftlichen Eigentum ... weiterlesen im PDF
 

2012-01-30

Unfallversicherung – Leistungsfreiheit bei Treppensturz mit über 2 Promille



Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2012-01-19

In eigener Sache: Vorstandswahl 2011

Auf seiner turnusgemäßen Mitgliederversammlung hat das Deutsche Institut für Treppensicherheit e. V. (DIT), Augsburg, einen neuen Vorstand gewählt. Die Mitglieder bestätigten den langjährigen 1. Vorsitzenden Siegfried Schmid, Gottmadingen, im Amt. Dem Architekten stehen Rechtsanwalt Willi Reisser, Augsburg, als 2. Vorsitzender und Kommunikationsexpertin Antje Ebner, Waldenburg (Baden-Württemberg), als Geschäftsführerin zur Seite. Das DIT setzt sich für die barrierefreie und altersgerechte Ausgestaltung von Treppen gemäß den geltenden Normen und Gesetzen ein. 


Unser Bild zeigt von links 2. Vorsitzender RA Willi Reisser Augsburg,
Bildmitte die GF und 3. Voritzende Antje Ebner aus Waldenbuch und rechts
den 1. Vorsitzenden, Dipl-Ing. FH Siegfried Schmid aus Gottmadingen.


 

2012-01-19

Urteil zur Verkehrssicherungspflicht

Der Bundesgerichtshof hat mit einem Urteil zur Verkehrssicherungspflicht auf Bahnsteigen Stellung genommen.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-10-09

Treppenumwandung, Treppengeländer, Treppenhandlauf

Eidgenössisches Departement des Innern zum Thema:

313.9 Treppenumwandung, Treppengeländer, Treppenhandlauf

Art. 16 , 21 VUV

Die Anforderungen an Treppen, Treppenleitern und Geländer zu maschinellen Anlagen sind in 313.17 beschrieben.

Die Sturzseiten nicht umwandeter oder nicht einseitig an eine Wand grenzender Treppen müssen mit Geländern so gesichert sein, dass der Absturz von Personen und Sachen verhindert ist. Geländer müssen, senkrecht über der Stufenkante gemessen, mindestens 90 cm hoch sein. Im Bereich der Zwischenpodeste und Zwischenböden muss die Geländerhöhe mindestens 1 m betragen (Geländer: 1313.9). Umwandete Treppen müssen mit Handläufen versehen sein; bis zu einer Treppenbreite von 1,5 m ist ein Handlauf zulässig, bei grösserer Treppenbreite müssen beidseitig Handläufe angebracht sein (Handläufe: 1313.9). Bei Treppen mit höchstens 4 Stufen kann ausnahmsweise auf Geländer und Handläufe verzichtet werden; bei Treppen im Freien empfiehlt es sich aber auch in diesem Falle einen Handlauf anzubringen.



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2011-08-23

Sturzgefahr an Treppen: Bei Hitze den Handlauf benutzen!

In der heißen Jahreszeit ist Vorsicht an Treppen geboten. Darauf weist das Deutsche Institut für Treppensicherheit e. V. (DIT) hin. Temperaturen über 30 Grad und schwül-heiße Luft belasten den Kreislauf und können Schwindel und Konzentrationsschwierigkeiten bewirken. Besonders betroffen sind junge Frauen und ältere Menschen, die unter niedrigem Blutdruck leiden. Die Beeinträchtigungen können leicht dazu führen, dass man auf Treppen strauchelt. Stolpern an Treppen hat meist schwerwiegendere Folgen als auf ebenen Boden, weil es schwieriger ist das Gleichgewicht wieder zu erlangen. Das DIT rät deswegen dazu, Halt an den Handläufen zu suchen, um Schlimmeres zu vermeiden. In öffentlich zugänglichen Gebäuden sind durchgehende, stabile und griffsichere Handläufe auf beiden Seiten der Treppe vorgeschrieben. Ansonsten ist Treppensteigen gesund. Die körperliche Anstrengung trainiert den Kreislauf und das macht im Zweifel auch für die Hitzewelle fit.


Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-07-18

Blick in die Schweiz - SUVA Aktion

Lesen Sie über die Aktivitäten der Schweizer SUVA, die mit einer im Juli 2011 gestartenen Kampagne vor allem auf die Sicherheit auf Treppen hinweisen will.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-06-30

Neue Musterbauordnung bringt mehr Treppensicherheit

Aufgrund des Beschlusses der Landesminister wurde die Musterbauordnung geändert, und damit wesentlich die Treppensicherheit verbessert. Vor allem Treppen mit Setzstufen und beidseitige Handläufe an Treppen dienen allen Menschen, besonders aber älteren oder behinderten Menschen.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-06-29

Wer kein Licht anmacht, ist selber schuld

Das OLG Thüringen (4 W 602/10) hat festgestellt: Wenn es in einem Hausflur dunkel ist, man kein Licht einschaltet und dann über eine ...

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

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