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Neuer Vorsitzender für DIT gesucht

Wir bitten um Verständnis, daß unser Büro nicht immer besetzt ist, da nur ehrenamtliche Mitglieder mitwirken.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte am besten mit Fotos per Email an info@treppensicherheit.de an uns.

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2011-07-18

Blick in die Schweiz - SUVA Aktion

Lesen Sie über die Aktivitäten der Schweizer SUVA, die mit einer im Juli 2011 gestartenen Kampagne vor allem auf die Sicherheit auf Treppen hinweisen will.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-06-30

Neue Musterbauordnung bringt mehr Treppensicherheit

Aufgrund des Beschlusses der Landesminister wurde die Musterbauordnung geändert, und damit wesentlich die Treppensicherheit verbessert. Vor allem Treppen mit Setzstufen und beidseitige Handläufe an Treppen dienen allen Menschen, besonders aber älteren oder behinderten Menschen.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-06-29

Wer kein Licht anmacht, ist selber schuld

Das OLG Thüringen (4 W 602/10) hat festgestellt: Wenn es in einem Hausflur dunkel ist, man kein Licht einschaltet und dann über eine ...

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-05-16

Haftpflicht - Treppensturz mit Folgen

Ein Urteil des OLG Stuttgart (Az.: 12 U 55/10) zeigt, daß Betreiber von Sporthallen für die Verkehrssicherheit auf der Tribüne verantwortlich sind. In diesem Fall war der Handlauf zu kurz.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2011-05-13

Aussentreppe – müssen wir einen Handlauf anbringen?

Der Schweizerische Versicherungsverband SVV schafft Klarheit bei der häufig gestellten Frage, ob rechtlich gesehen an Aussentreppen Handläufe angebracht sein müssen. Lesen Sie hierzu die eindeutige Antwort vom SVV.

Escalier extérieur – balustrade obligatoire? Réponse en français.




 

2011-01-14

Verkehrssicherungspflicht bei Treppen, Geländern und Brüstungen

Anbei das Urteil des AG München, in dem festgestellt wird, dass die Verkehrssicherungspflicht nicht masslos übertrieben werden kann. Bei Treppen, Geländern und Brüstungen ist auch eine gewisse Eigenverantwortung da. Da hier die gesetzlichen Vorgaben eingehalten wurden, wurde die Klage zu Recht abgewiesen. Aus vielen Urteilen ist jedoch klar erkennbar, wenn gesetzliche Vorgaben ( Bauordnungen, eingeführte DIN Normen etc.)  nicht eingehalten werden, der Besitzer oder Betreiber haftbar gemacht werden kann. Vollständiges Urteil bei www.anwalt-suchservice.de

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2010-08-16

Durchlaufende Handläufe - Innen wie Aussen?

Immer wieder wird an uns die Frage gestellt: MÜSSEN Handläufe durchgehend sein?

Im öffentlich zugänglichen Bereich (Gebäude mit Publikumsverkehr) müssen die inneren Handläufe grundsätzlich durchgehend (ohne Unterbruch) ausgeführt werden.

Äusser Handläufe (also Wandhandläufe) sind immer anzubringen, wenn mit der Anwesenheit von älteren oder behinderten Menschen gerechnet werden kann. Dies unabhängig von der Treppenbreite, die für öffentlich zugängliche Gebäude je nach Personenzahl variiert. Diese Wandhandläufe sind durchgehend über Treppenpodeste und über die erste und letzte Stufe zu führen, so die Dt. DIN Normen. Die Schweizer SIA Norm schreibt vor, dass Handläufe den Treppenlauf um mind. 0,3 m überragen müssen und ununterbrochen zu führen sind. Dazu müssen sich Handläufe kontrastreich vom Hintergrund abheben.  

Lediglich die Arbeitsstätten-Verordnung lässt zu, dass erst ab einer Treppenbreite von 1,5 m bei Mitarbeiter-Treppen (nicht bei Besucher-Treppen) ein beidseitiger Handlauf vorhanden sein muss. Der einseitige Handlauf muss treppab rechts angeordnet sein. 


 

2010-07-19

Stolperfalle Moos

Dass Moos bei Regen einen unsichtbaren und rutschigen Schleim bilden kann, auf dem man gefährlich ausgleiten kann, musste schmerzhaft ein Mieter aus Bad Soden erfahren. Auf der mit Betonplatten ausgelegten Rampe hinter dem Mehrfamilienhaus rutschte der Mann aus und verletzte sich schwer am Knie. Zudem hatte der Vermieter es versäumt, die Rampe mit Handläufen abzusichern, an denen der Mieter hätte Halt finden können. „Ich kann jedem nur raten, bei Regen auf Betonwegen, die mit Moos bewachsen sind, gut aufzupassen“, fasst der Mann, der eine Woche im Krankenhaus lag, seine Erfahrungen zusammen.

  

Moos zwischen Betonplatten kann bei Regen einen unsichtbaren, rutschigen Schleim bilden.


 

2010-04-13

Beleuchtungsstärken im Treppenbereich

EN 12464-1 "Beleuchtung von Arbeitsstätten" gibt in Punkt 5.3. Beleuchtungsanforderungen für Räume (Bereiche) Aufgaben und Tätigkeiten in

Tabelle 5.1. "Verkehrszoenen und allgemeine Bereiche innerhalb von Gebäuden unter Punkt 1.1.2 "Treppen, Rolltreppen, Fahrbänder Em (mittlere Beleuchtungsstärke) 150 LX an.

Darüber hinaus gibt es in der VDI Richtlinie 6008 "Barrierefreie und behindertengerechte Lebensräume" unter Punkt 8.3.2. bei "Verkehrswege" die Aussage, dass speziell für diese Personengruppe in Fluren und Treppen eine Beleuchtungsstärke von mind. 200 lx (besser 300 lx) in 10 cm über dem Boden erzielt werden soll. 


 

2010-04-11

Integrative Leit- und Informationssysteme

DIN Forderungen sind oftmals, dass taktile Geschoss- und Wegekennzeichnungen die Orientierung sicher stellen müssen, Richtungsänderungen müssen taktil und optisch kontrastreich wahrnehmbar sein, auch der An- und Austritt einer Treppe. Treppenläufe sind rechtzeitig und deutlich erkennbar zu machen z.B. durch taktile Kennzeichnung an den Handläufen; Menschen mit starken Sehbehinderungen oder anderen sensorischen Einschränkungen müssen Hinweise deutlich optisch kontrastreich durch Hell-Dunkel-Kontrast erkennen können, so die Auszüge aus den Normen.

Viele der Lösungen werden durch integrative Leit-und Informationssysteme der Firma ILIS gelößt, ebenso gibt es Handlaufsysteme der Firma Flexo, die taktile und optisch kontrastreiche Produkte anbietet. 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2010-04-02

Kampagne zur Vermeidung von Unfällen

Unter dem Motto stolpern.ch veranstaltet die suva - der Schweizer Unfallversicherer eine mehrjährige Kampagne zur Vermeidung von Unfällen durch Stolpern und Stürzen. Weitere Infos finden Sie unter www.suva.ch.

 

Zum Auftakt der Kampagne ein Bild von dem berühmten
"Star derStrassenkünstler" Julian Beever  und den beiden Projektleitern der SUVA.


 

2010-03-17

Sturz vor Hotelzimmer -Reiseveranstalter haftet

Eine Urlauberin stürzte über eine etwa fünf Zentimeter hohe Stufe zwischen dem Zimmerflur und dem Hotelzimmer. Vor Gericht machte sie geltend, die Stufe sei nicht hinreichend kenntlich gemacht worden. Das Oberlandesgericht stimmte ihr zu, dass die Kante zwischen Flur und Hotelzimmer ein Reisemangel sei. Dafür müsse der Reiseveranstalter einstehen. Dies entbinde den Gast aber nicht von der Pflicht, bei unbekannten Räumlichkeiten besonders aufmerksam zu sein. Im konkreten Fall sahen die Richter daher ein Mitverschulden von 50 Prozent. Das berichtet die Fachzeitschrift "NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht" (OLG Hamm, Az.: 9 U 192/08). dpa


 

2010-03-15

Treppen.net – das ansprechende Treppenportal

Wir freuen uns, Ihnen heute unseren neuen Partner für das Thema  Treppen  vorstellen zu können. Auf www.treppen.net  finden Sie kompetente Treppenbauer  und viele fachliche Ausführungen rund um die Treppe. Beispielhaft sei hier auf den Bereich des Schallschutz und der Treppensoftware verwiesen. Es freut uns sehr, dass auch die Treppensicherheit so in den Focus von treppen.net gerückt ist, um auf die vielen Gefahren schon im Vorfeld  der Baumaßnahme aufmerksam zu machen. Im  FAQ-Bereich finden Sie interessante Fachtexte zu den einzelnen Treppenarten, aber auch Ausführungen zur Treppenrenovierung und dem Treppenhandlauf. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.


 

2010-01-31

Neue Sachverständige

Das Deutsche Institut für Treppensicherheit freut sich die neuen "Sachverständigen für barrierefreies Planen und Bauen" beglückwünschen zu können.

Wir freuen uns, dass nun auch qualifizierte Sachverständige im Bereich barrierefreies Planen und Bauen tätig sind. Das untere Bild zeigt den ersten Vorsitzenden des DIT, Herrn Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Schmid bei der Überreichung der Urkunde durch die Vicepräsidentin der Hochschule Konstanz, Frau Prof. Dr. phil. Andrea Steinhilber.

 

 

 


 

2009-10-05

Zusammenfassung der Schweizer Normen

Unter Gutachten finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien in der Schweiz. Ein Blick zu unserem Schweizer Nachbarn zeigt, dass auch die Schweiz, wie alle anderen europäischen Länder Treppen in Zukunft sicherer gestalten. Im Hinblick auf die Intergration von behinderten Menschen, und im Hinblick auf die demographische Entwicklung eine sicherlich richtige Entscheidung, um Stürze und damit Kosten und viel Leid zu ersparen.  
 

2009-09-12

Sturzgefahr vermindern durch Antirutschbehandlung

Jeder 7. Sturz einer Person ab 65 Jahren endet mit einer Hüftfraktur. Sturzunfälle sind die häufigsten Unfälle im häuslichen Bereich. Die schweizer SUVA und die dt. Unfallversicherer planen Aktionen um Stürze auf Treppen zu vermeiden, da Stürze die häufigsten Unfallursuchen sind. Oft sind es Kleinigkeiten, die zum Sturz führen:unzureichende Beleuchtung, Unaufmerksamkeit, rutchige Stufen oder Bodenbeläge oder der fehlende beidseitige Handlauf.

Zur nachträglichen Antirutschbehandlaung von Böden und Treppenstufen, vor allem im Nassbereich gibt es auf dem Markt hervorragende Produkte, die bereits auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können. Wir können diese Produkte empfehlen, da wir hierfür Testversuche durchgeführt haben. Infos finden Sie auch im Internet unter www.slipstop.ch oder www.grip-antirutsch.com



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2009-08-24

Handläufe an Schulen - auch Altbestand

Zu einer sicherer begehbaren Treppenanlage gehört ein Handlauf. In Schulen müssen an beiden Seiten durchgängige Handläufe angebracht sein. Außerdem ist es für die Sicherheit wichtig, dass die Handläufe von allen potenziellen Nutzern gut erreichbar sind. Diese Forderung ist vor allem für Schulen des Primarbereiches bedeutsam. In einer Grundschule oder einer Sonderschule z.B. sollten immer zwei Handläufe auf jeder Seite vorhanden sein für die Schülerinnen und Schüler in einer Höhe von 0,70 - 0,80 m und für größere Schüler sowie Erwachsenen in einer Höhe von ca. 0,90 m - 1 m. Geeignete Handläufe sind rund oder oval ausgeführt und weisen einen Durchmesser von etwa 45 mm aus.

Damit Schülerinnen und Schüler, aber auch das Schulpersonal nicht an den Handläufen hängen bleiben oder sich verletzen können, dürfen diese keine freien Enden haben. Ein Handlauf ist so auszuführen, dass er in Richtung Wand oder Boden endet. Möglich ist auch eine schneckenartige Ausführung oder eine aufgesetzte Vollkugel als Abschluss.  

Treppen im Altbestand:  Handläufe müssen auch im Altbestand auf beiden Seiten angebracht sein. Die Handläufe an Treppen müssen sich in einer Höhe von etwa 0,90 - 1,00 m befinden, wobei die Höhe von 1 m grundsätzlich nicht überschritten werden darf. In Grundschulen ist darüber hinaus beidseitig ein zweiter Handlauf in einer Höhe von etwa 0,70 - 0,80 m erforderlich.



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2009-07-27

1100 Sturz auf Treppen oder Stufen

Genau 1100 Menschen starben im Jahre 2007 durch direkten Sturz auf oder von Treppen oder Stufen teilte uns das statistische Bundesamt mit. Damit ist die Zahl der tödlichen Stürze weiter angewachsen (1071 im Jahre 2005, 1069 im Jahre 2006). Die meisten tödlichen Stürze sind in der Altersgruppe ab 65 Jahren anzutreffen, aber bereits ab dem 55. Lebensjahr steigt das Risiko des tödlichen Sturzes an. Dazu kommen jährlich rund 160.000 Frakturen des Oberschenkelhalses, sodass weiterhin der Sturz die häufigste Unfallursache im häuslichen Bereich ist, und der Treppensturz die häufigste Todesunfallursache. Relativ bescheiden sind dagegen die tödlichen Stürze bei Eis und Schnee (8 Stürze), auf oder von Leitern (116 Todesfälle) Sturz vom Baum (29 Stürze). Lt. Statistik kommen noch dazu 5141 nicht näher bezeichnete Stürze, wobei sich 119 tödliche Stürze in öffentlich zugänglichen Gebäuden ereigneten. Das DIT empfiehlt die Treppen nach Bauordnungen und DIN Nomen auszuführen, und damit die Vorgaben der Verkehrssicherungspflicht zu erfüllen.
 

2009-07-20

Immobilienbesitzer zahlt bei Treppensturz

Wie die Bay. Staatszeitung am 30.01.09 veröffentlicht setzt das Zivilrecht für die Verkehrssicherheit 2 Handläufe voraus. Wenn eine Person die Treppe hinauf und gleichzeitig eine Andere die Treppe hinunter geht, müssen Beide die Möglichkeit haben, sich permanent einzuhalten (BGH Az.III ZR 103/01) und das richtige Licht um die einzelnen Treppenstufen deutlich erkennen zu können. Das Landgericht München hat geurteilt, "Sofern die Belange des Denkmalschutzes einer verkehrssicheren Ausgestaltung der Treppe nicht möglich ist, hätte die Treppe nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden dürfen" (Az. 6 0 14405/04) Wenn Schadenersatz für Schmerzensgeld plus Auslagen plus Erwerbsminderung zu leisten sind, kann über die Jahre eine sehr grosse Summe zusammenkommen. Wegen der zahlreichen Urteile hat der Verband der Haftpflichtversicherer mittlereweile mangelnde Verkehrssicherheit an Treppen als grobe Fahrlässigkeit eingestuft - nicht die Haftpfllichtversicherung zahlt im Schadensfall, sondern der Immobilieneigentümer. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2009-07-13

Bay. Bauordnung - Kommentar zu Handlauf und Zwischengeländer

Grundsätzlich muss eine Treppe (mind. 3 aufeinander folgende Stufen) zum Schutz vor Stürzen und als Gehhilfe in der ganzen Länge einen festen und griffsicheren Handlauf haben. Dieser muss nur auf der einen Seite angebracht werden. Dies gilt auch, wenn die Treppe an beiden Seiten von Wänden begrenzt ist. Handläufe auf beiden Seiten können gefordert werden, soweit die Verkehrssicherheit dies erfordert.

Für gewendelte Treppen werden nur auf der einen Seite (Seite der grösseren Treppenauftrittsbreite) Handläufe vorgeschrieben.

Handläufe auf beiden Seiten sind noch erforderlich in öffentlich zugänglichen Gebäuden sowie in Gebäuden für besondere Personengruppen (vergl. Art. 48 Abs. 2,3, und 4), in Altenheimen, Altenwohnheimen und Pflegeheimen und in Verkaufsstätten für Kundentreppen.

Zwischenhandläufe sollen bei einer nutzbaren Breite von mehr als 3 m angeordnet werden. Bei Treppen mit einer flacheren Neigung als 1:4 sind Handläufe nicht erforderlich.

 

 


 

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