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Neuer Vorsitzender für DIT gesucht

Wir bitten um Verständnis, daß unser Büro nicht immer besetzt ist, da nur ehrenamtliche Mitglieder mitwirken.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte am besten mit Fotos per Email an info@treppensicherheit.de an uns.

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2009-05-02

Staat fördert "altengerechten" Umbau

Auch unter dem Gesichtspunkt der Treppensicherheit sind die neuesten Fördermassnahmen den Bundes und der Länder zu begrüssen. Denn gerade ältere Menschen stürzen an Treppen besonders häufig, daher sind die notwendigen Umbaumassnahmen - die nun staatlich gefördert werden - sinnvoll und notwendig. Gerade die DIN - Normen schreiben hierzu u.a. vor, dass ausreichende Beleuchtung, rutschfeste Beläge und beidseitig der Treppe griffsichere Handläufe anzubringen sind. Diese müssen durchgehend sein, und sind 30 cm über die erste und letzte Stufe zu führen. Ausführliche Informationen auch unter www.kfw.de

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2009-01-14

WIE sind Handläufe auszuführen?

Die Schweizer Norm SIA 500 regelt wie die Handläufe auszuführen sind

3.6.4.1 Handläufe müssen auf 0,85 m bis 0,90 m Höhe über der Vorderkante der Auftritte bzw. über der Bodenfläche verfügbar sein. Sie müssen den Treppenlauf an beiden Enden um mind. 0,30 m überragen und bei Änderung der Laufrichtung ununterbrochen weiterführen. Handlaufenden, die um mehr als 0.1 m frei in den Raum ragen, müssen nach unten oder seitlich gekrümmt sein.

3.6.4.2 Handläuf müssen festen Halt bieten und umfassbar ein. Für den Durchmesser gilt als Richtwert 40 mm. Die Befestigung muss von unten erfolgen und darf das Gleiten mit der Hand nicht beeinträchtigen. Der lichte Wandabstand muss mind. 50 mm betragen.

3.6.4.3 Handläufe müssen beidseitig oder im Mittelbereich des Treppenlaufs angeordnet sein und sich kontrastreich vom Hintergrund abheben.

3.6.4.4. Wo es für die Orientierung erforderlich ist, müssen die Stockwerksbezeichnungen beim An- und Austritt in Reliefschrift am Handlauf gekennzeichnet sein. 


 

2008-10-12

Vorsicht bei Falschinformation durch "ARAG Experten"

Wir warnen Hausbesitzer und Pächter von Immboilien - ob privat, öffentlich zugänglich oder öffentlichen Gebäuden - vor der Information der Konzernkommunikation der ARAG. So schreibt der Pressedienst der ARAG Anfangs Oktober 2008 u.a. "Verfügt die Treppe beispielsweise zwar über keinen Hanldauf, ist aber trotzdem übersichtlich und mit flachen, breiten Stufen gut passierbar, kann ein gestürzter Fußgänger keinen Schadensersatz verlangen. Das fehlende Hilfsmittel (also der Handlauf an Treppen) sei nur bei steilen oder anderweitig schwierig zu begehenden Treppen unabdingbar, wissen die ARAG-Experten"

Diese Aussagen der "ARAG Experten" sind falsch und unrichtig, verstoßen gegen Baurecht, gegen DIN Normen, gegen den Stand der Technik, gegen das Grundgesetz und die Gleichstellungsgesetze! 


 

2008-10-10

Verkehrssicherungspflicht des GF einer Firma

Den Geschäftsführer trifft eine allgemeine Verkehrssicherungspflicht. Derjenige, der in seinem Verantwortungsbereich eine Gefahrenquelle oder einen gefährdenden Zustand schafft bzw. andauern lässt, muss Maßnahmen und Vorkehrungen treffen, um eine Schädigung Dritter zu verhindern. Wird das Unternehmensgelände also für Kunden und Passanten zugänglich gemacht, so hat der Geschäftsführer dafür Sorge zu tragen, dass die zur Firma gehörenden, frei zugänglichen Gebäude und Grundstücke den Sicherheitsstandards entsprechen. Je weniger Einfluss der Passant auf die Gefahrenquelle hat, umso größer ist die Verkehrssicherungspflicht für den Geschäftsführer. Im Ausgangsfall hat das Oberlandesgericht Stuttgart eine gesteigerte Verkehrssicherungspflicht eines Gastwirtes für den Zugang zu dem Lokal (Bürgersteig, Parkplatz etc.) bejaht (Az.: 5 W 9/08).

Organisatorische Maßnahmen

Konkret hat der Geschäftsherr also dafür zu sorgen, dass niemand zu Schaden kommt. Hierbei muss er seine Mitarbeiter instruieren, die Gefährdung zu beseitigen oder die Gefahrenquelle abzusichern. Ergreift er nicht alle notwendigen organisatorischen Maßnahmen zur Beseitigung der Gefahr, muss er wegen unerlaubter Handlung für Schäden (Schadensersatz, Schmerzensgeld) aufkommen.
 

2008-09-26

Treppensicherheit auf der Messe b-free in Augsburg

Auf der Fachmesse für barrierefreies Bauen, Wohnen und Leben, der Messe b-free war auch das Dt. Institut für Treppensicherheit vertreten und konnte den interessierten Besuchern vor allem die DIN Normen, die neuen Gesetzes der Landesbauordnungen und die Vorschläge zu einer sicheren Treppe unterbreiten. Dazu zählt ausreichendes Licht, trittsichere Stufen, rutschfeste Beläge, beidseitig griffsichere Handläufe und Ausführung nach der DIN 18024/25. Mit am Stand war die Geschäftsführerin des Institutes Frau Antje Ebner, der Jurist RA Willi Reiser und der 1. Vorsitzende Siegfried Schmid. Einige Eindrücke vom Messestand, der bundesweit auch an Kammern, Verbände und interessierte Wohnberatungen ausgeliehen wird. 


 


 

2008-09-01

Bayern macht Treppen durch beidseitige Handläufe sicherer

Der Bayerische Landtag hat zum 31.7.2008 die Bayerische Bauordnung im Art. 32 Abs. 6 wie folgt geändert: "Für Treppen sind Handläufe an beiden Seiten und bei großer nutzbarer Breite auch Zwischenhandläufe vorzusehen 1. in Gebäuden mit mehr als zwei nicht stufenlos erreichbaren Wohnungen, 2. im Übrigen, soweit es die Verkehrssicherungspflicht erfordert."          Durch die Gesetzesänderung soll beispielsweise älteren Menschen in Gebäuden, die keine Aufzüge haben, ausreichend Sicherheit beim Benutzen der Treppe geboten werden.  



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2008-07-28

Sicheres Wohnen für ältere Menschen

Treppen sind Unfallschwerpunkte. Bundesweit empfehlen daher die Wohnberatungsstellen an Treppen einen beidseitigen Handlauf. Auch Vertreter der Immobilienwirtschaft, Wohnungsbaugenossenschaften, wie auch Ärzte und Versicherungen raten an, dass an Treppen ein beidseitiger Handlauf angebracht wird. Der Wandhandlauf (dort wo die Stufen breiter und somit auch sicherer sind) soll durchgehend angebracht, über die erste und letzte Stufe geführt werden, und griffsicher sein.

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-07-21

Bis 50 % Zuschuss für Handlauf von der Stadt Mannheim

"1 % aller Wohnungen gelten als altengerecht. Viel zu wenig.... " so aus der Presse-Information der Stadt Mannheim. Daher fördert die Stadt Mannheim durch Zuschuss den Umbau von Wohnungen. Von den öffentlichen Mitteln profitieren Mieter und Wohnungseigentümer, es gilt für vermietete oder auch eigengenutzte Häuser und Wohnungen. Fördermittel gibt es für barrierefreie Umbauten in Wohnung, Haus oder Eingangsbereich. Dazu gehören die Klassiker Bad, WC, Türverbreiterung. Aber auch das Anbringen von beidseitigen Handläufen (nach DIN 18025 Teil 2) im Gemeinschaftsbereich können gefördert werden. Infos beim Sozialamt der Stadt Mannheim und anderen Städten.
 

2008-07-14

Handlauf "DIN Geprüft Barrierefrei" ausgezeichnet

Wie uns einer unserer Mitgliedsbetriebe mitteilte, sind seine Handläufe vom TÜV Rheinland und von der DIN CERTCO geprüft worden, und mit dem Gütesiegel "DIN Geprüft Barrierefrei" ausgezeichnet worden. Die Handläufe entsprechen den DIN Normen 18024 und 18025 - d.h. sie sind griffsicher, sind durchlaufend, gehen über die erste und letzte Stufe, haben taktile Elemente vor allem für Blinde und Sehbehinderte und sind dank der Farb- und Design Vielfalt auch kontrastreich zur Wand möglich. Das Zertifikat ist eine auf deutschen und internationalen Märkten anerkannte Marke. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-07-12

Heimmindestbauverordnung

In Gebäuden, baulichen Anlagen, die überwiegend von behinderten oder alten Menschen genutzt werden, z.B. Altentagesstätten, Altenbegegnungsheimen, Altenwohnungen, Altenwohnheime, Altenheime und Altenpflegeheime gelten oftmals in der Landesbauordnung festgelegten Kritereien für barrierefreies Bauen. An Treppen ist größtmöglche Sicherheit zu erreichen, daher ist hier die DIN 18024/25 anzuwenden. Dazu gibt es noch die Heimmindestbauverodrnung,welche seit vielen Jahren auch die Sicherheit in Fluren und Treppen regelt. Hier wird vorgeschrieben, dass in Fluren und Treppen beidseitig Handläufe anzubringen sind. Lt. DIN müssen die Handläufe durchgehend sein, griffsicher und sind 30 cm über die erste und letzte Stufe zu führen. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-07-10

Sichere Kirchtürme

Die VBG - die gesetzliche Unfallversicherung - hat ein Merkblatt für sichere Kirchtürme und Glockenträger herausgegeben. Darin sind auch die Verkehrswege, also Treppen, Geländer und Handläufe sehr ausführlich beschrieben. Im Interesse der Mitarbeiter und Besucher sollten die dort aufgeführten gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. 

Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-07-09

Notwendige Treppen müssen beidseitig Handläufe haben

Treppen müssen mindestens einen Handlauf haben. Notwendige Treppen müssen beiderseits Handläufe haben. Die Handläufe müssen fest und griffsicher sein. Satz 2 gilt nicht, wenn Behinderte oder alte Menschen die Treppe nicht oder nur in seltenen Fällen zu benutzen brauchen, und nicht für Treppen von Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen und in Wohnungen. Auszug aus Bauordnungen einzelner Bundesländer in Deutschland. Auch die DIN 18065 regelt Treppen - dies jedoch oftmals nur die Mindestvoraussetzungen für eine Treppe - meistens im Wohnbereich.


Weitere Informationen finden Sie hier:


 

2008-07-04

Verkehrssicherungspflicht -Haftung des Immobilienverwalters

Gebäude müssen so in Ordnung gehalten werden, dass niemand zu Schaden kommen kann. Ansonsten können auch Immobilienverwalter rechtlich belangt werden - zum Beispiel wenn ein Passant auf der Treppe stürzt und diese sich nicht in verkehrssicherem Zustand befand. Darauf macht die Arbeitsgemeinschaft Baurecht im Deutschen Anwaltverein in Berlin aufmerksam. Im Streitfall muss der Besitzer beweisen, dass er seine Immobilie ordnungsgemäß unterhalten und den baulichen Zustand regelmäßig überprüft hat. Diese Prüfungen dürfen nicht nebenbei und selbst erledigt werden, heißt es - sie müssen bei Architekten, Statikern oder Bausachverständigen in Auftrag gegeben werden.

Bitte beachten Sie bei Treppen die unterschiedlichen Normen und Vorschriften, je nach Nutzung der Immobilie. Nicht nur die Treppe, sondern auch Brüstungen und Handläufe haben unterschiedliche Normen.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot zur Überprüfung von Treppen.  


 

2008-06-30

Treppensturz wegen unzureichender Beleuchtung

Der Eigentümer eines Mehrfamilien- und Geschäftshauses muss dafür sorgen, dass ein Fremder, der das Anwesen bei Dunkelheit betritt, ohne Schwierigkeiten einen beleuchteten Lichtschalter findet, um die Innenbeleuchtung zu aktivieren. Stürzt - wie in einem vom Amtsgericht München entschiedenen Fall - eine Person beim Betreten des dunklen Hauses kopfüber die Kellertreppe hinunter, da sie keinen entsprechenden Lichtschalter findet, haftet der Eigentümer für die erlittenen Verletzungen (Urteil des AG München vom 27.4.07 172 C 20800/06

 

2008-06-27

Neue Norm in der Schweiz: SN 640 238

Der Schweizer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS hat mit Gültigkeit ab 1. Febraur 2008 eine neue Norm SN 640 238 herausgegeben. Dies betrifft Rampen, Treppen und Treppenwege und schreibt u.a. bei Handläufen vor:

10.2 Handläufe

Rampen, Treppen und Treppenwege sind grundsätzlich immer beidseitig mit Handläufen auszustatten. Bei Treppen und Treppenwegen, die nur aus wenigen Stufen bestehen sowie bei Rampen kombiniert mit Treppen ist ein einseitiger Handlauf ausreichend. Auf einer Höhe von 0,60 - 0,65 m kann bei Bedarf zusätzlich ein Handlauf für Kinder und kleine Erwachsene angebracht werden. Handläufe müssen durchgängig ohne Unterbruch über die gesamte Rampen- bzw. Treppenlänge geführt werden und mind. 0,30 m waagrecht über Anfang und Ende der Treppe hinausgezogen werden. Um Unfälle zu vermeiden, müssen Anfang und Ende der Handläufe gut sichbar und gesichert sein.Weitere Infos bei der Schweizer Normen-Vereinigung


 

2008-06-27

Hotel muss Schadenersatz zahlen

Düsseldorf, 25.06.2008 - Fehlt in einem landschaftlich schön gelegenen Hotel, welches besonderen Wert auf das Wohlbehagen des Gastes legt, ein Fliesenstück im Bereich der Kante einer Treppenstufe, so stellt dies einen verkehrsordnungswidrigen Zustand dar. Kommt ein Gast deswegen zu Sturz, ist der Hotelbetreiber laut ARAG Experten zum Schadensersatz verpflichtet, da niemand mit einer solchen "Falle" rechnen muss (OLG Brandenburg 11 U 32/07).
 

2008-06-09

Heidelberg vorbildlich

Die Stadt Heidelberg fördert wohl vorbildlich in Deutschland barrierefreie Wohnungen - und hierzu gehört auch die Erschließung mit Treppen. Diese richten sich sowohl an BauherrInnen und VermieterInnen von Mietwohnungen als auch an Menschen mit Behinderung, die geeigneten Wohnraum für sich bauen, erwerben oder umbauen wollen. Pro Wohnung gewährt die Stadt Heidelberg einen Zuschuss von max. 23.000 Euro.

Mehr Infos dazu bei Frau Ulla Weiß, Techn. Bürgeramt, Wohnberatung, Kornmarkt 1 69117 Heidelberg Tel. 06221-58-25300



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2008-06-05

So bitte nicht

Einer unserer Mitgliedsbetriebe hat auf seiner Internetseite den Unterschied zwischen Handläufen nach der DIN-Norm, und einfachen Handläufen bzw. Haltegriffen aufgezeigt. Wir wollen hier nicht werten und richten, dies ist die Aufgabe der Justiz. Im Schadensfalle (z.B. Sturz, Unfall, etc) wird sicherlich der "Stand der Technik" und die einschlägigen Normen zu Rate gezogen.

Planer, Architekten, Bauherren sind daher gut beraten, auch bei Handläufen sich auf eine Ausführung nach DIN 18024/25 mit den Handwerksbetrieben zu einigen, oder fachkundige Betriebe damit zu beauftragen. Dann werden  Stürzen und Unfällen vermieden, und ältere oder behinderte Menschen finden auf Treppen sicheren Halt. 

 



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2008-05-22

Treppen in Arbeitsstätten

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine Broschüre für Treppen für Mitarbeiter herausgegeben. Dort finden wir viele interessante Aspekte, wie Unfälle auf Treppen zu vermeiden sind. Die  Angaben zur maßlichen Gestaltung, zur Rutschsicherheit, zur Auslegung von Geländern und Handläufen, zur Beleuchtung und Kennzeichnung nehmen immer wieder Bezug auf diese ganzheitliche Sichtweise. Ergänzend behandelt die Broschüre die Anforderungen an Treppen im Verlauf von Rettungswegen, Fragen der Ordnung und Sauberkeit sowie Gesichtspunkte für die Unterweisung der Mitarbeiter. 

Vorbehaltich sind weitergehende Vorschriften bei Besuchertreppen, bei Treppen in Verkaufsstätten, Versammlungsstätten, in Hotels und Beherbergungsbetriebe, in Schulen und Kindergärten, Schwimmbäder usw. - bei Treppen, wo fremde Menschen sich aufhalten und begegnen gelten z.T noch deutlichere  und weitergehende Festlegungen an die Treppensicherheit.  



Weitere Informationen finden Sie hier:
 

2008-05-20

Stiegenhäuser aufrüsten - Österreich KfV

"die Hälfte aller Unfälle könnte verhindert werden, wenn man sich im privaten Bereich an den Vorschriften für Stiegenhäuser aus dem gewerblichen Bereich orientieren würde" so Sicherheitsexperte Ruppert Kisser vom "Kuratorium für Verkehrssicherheit" in Österreich. Jede Woche stirbt mindestens ein Senior infolge eines Treppensturzes in Österreich, und 42.300 Menschen verletzten sich auf der Treppe so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. 42 % aller Treppenstürze enden für Senioren mit Knochenbrüchen - vom "Klassiker" Oberschenkelhalsbruch, über das Handgelenkt bis hin zum Beckenbruch.

Was empfehlen unsere österreichischen Nachbarn: ausreichende Beleuchtung, durchgehende Handläufe auf beiden Seiten sowie Stufen mit rutschfester Oberfläche. Bei Mehrfamilienhäuser oder gemieteten Häusern mit mangelhaftem Stiegenhaus haftet bei Klagen in Folge von Unfällen der Vermieter, wenn er sich nicht um die Sicherheit kümmert. Deshalb appelliert das KfV an alle Hauseigentümer und Vermieter, ihre Stiegenhäuser technisch sicher zu gestalten.


 

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